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„Der Begriff Feministin lässt viele erschrecken. Die mediale Inszenierung des Feminismus und die Karikatur seiner Protagonisten haben dazu geführt, dass manche schon den Revolver zücken, wenn sie den Begriff Feminismus nur hören und dahinter verbitterte Frauen vermuten. Ich finde es sehr schade, dass dieser Begriff durch seine mediale Inszenierung so abgewertet wurde. Es gilt, ihn wieder salonfähig zu machen“.
Zweiteilung der Eliten in Russland, Politik- und Kulturentwicklung zweier Großmächte, Verletzung der Menschenrechte in China: Facettenreich und kompetent debattieren der Sinologe Prof. Dr. Axel Schneider und der Politikwissenschaftler Prof. Dr. Peter Schulze im RegionalJournal RegJo über Spannungsverhältnis zwischen Fremd- und Eigenwahrnehmung der Großmächte. Tenor: Westliche Medien machen es sich bei der Bewertung der politischen Entwicklung in den beiden Riesenreichen häufig zu leicht. So klagt Schulze: „Wenn wir sehen, wie sich die Europäer im 19. und 20. Jahrhundert benommen haben, wie China gedemütigt wurde, wie es bis heute zum Teil böswillig verzerrt dargestellt wird, heißt es: Oh Gott, die Chinesen kommen. Gleichzeitig möchte man aber ihr Geld. Diese verzerrte Darstellung paart sich mit der ambivalenten Darstellung des Westens in China.“
Osterode. Die Landkreise innerhalb Südniedersachsens starten durchaus mit unterschiedlichen Voraussetzungen in die neue EU-Strukturförderperiode ab 2013. Während im Landkreis Göttingen der Anteil der Beschäftigten bei den wissensintensiven Wirtschaftszweigen im Dienstleistungssektor bei mehr als 28 Prozent liegt, verharrt dieser Anteil in Goslar bei 17,6, in Northeim bei 16,2 und in Osterode sogar nur bei 12,6:
Von Rüdiger Reyhn, Regionalverband Südniedersachsen e.V.
Northeim/Göttingen: Michael Wickmann, Landrat des Landkreises Northeim und stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Regionalverbandes Südniedersachsen, begrüßt die wesentlichen Aussagen des neuen Gutachten, das der Verwaltungswissenschaftler Prof. Dr. Joachim Hesse im Auftrag des Innenministeriums zu den Kommunalstrukturen in Niedersachsen vorgelegt hat.
Hannover/Göttingen. Für den Kultusminister ist die Arbeit der Bildungsregion Göttingen beispielhaft für andere Regionen im Lande. „Eigentlich“, so betonte Bernd Althusmann während einer Feierstunde im Gebäude der Versicherungsgruppe Hannover (VGH), „müsste es möglich sein, dass überall im Lande Bildungsregionen entstehen. Eine gute Zusammenarbeit zwischen dem Land und der kommunalen Ebene ist wichtig für den Erfolg von Bildung“.
Osterode. Das Zeitkorsett ist eng - bis zum Sommer 2012 muss ein verbindlicher Fahrplan über die anstehenden Entscheidungen zu möglichen Fusionen von Landkreisen vorliegen: Nur so lässt sich nach Einschätzung von Bernhard Reuter, Landrat des Landkreises Göttingen und Vorstandsvorsitzender des Regionalverbandes Südniedersachsen, der von der Landesregierung vorgegebene Stichtag 31. März 2013 einhalten.
Von Rüdiger Reyhn
Der Regionalverband Südniedersachsen besteht 20 Jahre – diese Aussage ist nicht ganz falsch, aber eben auch nicht ganz richtig. Zwar fand am 19. August 1991 im Neuen Rathaus in Göttingen die Versammlung zur Gründung des Regionalverbandes Südniedersachsen statt. Die politisch Verantwortlichen unterzeichneten eine Absichtserklärung zur Gründung des Regionalverbandes. Doch die eigentliche Gründung des eingetragenen Vereins erfolgte erst am 23. März 1992. So hat der Verband denn auch im Sommer 2011 darauf verzichtet, diese Art Jubiläum zu feiern.
Von Rüdiger Reyhm
Mit der Auslobung eines Teilnahmewettbewerbs hatte Dr. Peter Ramsauer im April 2011 ein Aktionsprogramm unter der Überschrift „regionale Daseinsvorsorge“ gestartet. Jetzt steht fest: Der Regionalverband Südniedersachsen zählt zu den fünfzig Antragstellern, die in die zweite Phase des Wettbewerbs übernommen und damit aufgefordert wurden, bis zum 16. September detaillierte Konzepte zu stellen.
Von der Bürgerstiftung Göttingen
Göttingen. „An Selbstbewusstsein hat es uns in der Vorbereitung nicht gemangelt. Aber dass wir uns schon vier Wochen vor der Veranstaltung der Kapazitätsgrenze nähern würden, haben wir uns nicht vorstellen können“: Geschäftsführerin Elke Lahmann ist sich begeistert über die Resonanz, auf die die Bürgerstiftung Göttingen mit ihrer Einladung zum ersten Bürgerfrühstück getroffen ist.
Von Bürgerstiftung Göttingen
Die Bürgerstiftung Göttingen bereitet derzeit ein Ereignis vor, dessen Ankündigung auf den ersten Blick unspektakulär scheint und das doch in Stadt und Landkreis Göttingen für Aufsehen sorgen wird: Auf unsere Einladung hin treffen sich am Sonntag, 26. Juni 2011 von 11.00 Uhr bis 15.00 Uhr Bürgerinnen und Bürger auf dem Wochenmarktplatz, um gemeinsam zu frühstücken.

Es wird bunt im April: Deutsches Theater in Göttingen setzt Premierenmarathon fortDeutsches Theater Göttingen 2013-04-02 Auch im April begeistert das Deutsche Theater in Göttingen wieder mit insgesamt fünf Premieren, einer Ur- und einer Erstaufführung. ...
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