Der Film selbst beruht auf einer wahren Begebenheit, die sich in den 80er-Jahren in der DDR abspielt, wo eine Gruppe von Jungs auf ihren Rollbrettern den Alexanderplatz unsicher machten und damit auch ein Statement an die Freiheit ihres Seins setzten, aber auch die Liebe zu diesem Sport, bei dem es nicht um Leistungsstärke ging, sondern nur um den Spaß an sich.
Ein Titel, der nicht gerade gleich zum Nachdenken veranlasst, aber dennoch einer ist, klingt für mich selbst anziehend genug, um ihn mir geradewegs mal anzuschauen. An dieser Stelle kann ich bereits sagen: Den Machern ist mit viel Recherche und Arbeit ein dokumentarisch herausragender Film gelungen.
Ich selbst bin sehr gespannt, den Film auf einer großen Leinwand zu erblicken. Ich gehe selten ins Kino, da ich sehr wählerisch bin. Das soll aber nicht heißen, dass ich eine Kennerin bin, nein. Ich bin ehrlich, ich will einfach mal was anderes sehen, denn ich denke, die Meinung äußern zu dürfen, dass dieser Film ein hohes Potential an Gefühl mitbringt. Vor allem jetzt, wo die Zeiten uns wieder so grau erscheinen, bringt der Film ein wenig Freiheit und buntes Treiben in unser vielleicht schon so eingefahrenes Dasein. Nichts desto trotz hat der Film in den letzten Monaten nicht nur hierzulande so einige Preise abgestaubt.
Zu viel möchte ich euch an dieser Stelle auch nicht verraten, selbst anschauen und auf sich wirken lassen, ist angesagt. Wer mehr Infos zu diesem Film benötigt, geht bitte hier zu diesem link unter http://www.thisaintcalifornia.de Der Film startet hierzulande erst ab dem 16. August, doch in Berlin und Potsdam bereits schon ab dem 2. August in den einschlägigen Kinos zu sehen.






















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