23.06.2012 - "Wir haben keine Ohrstöpsel, also nimm am besten Klopapier." Dieser Satz war so ziemlich das erste, was ich zu hören bekam, als ich zusammen mit den Jungs von Shadows of Mine ihren Proberaum in Lichtenberg betrat. Ein Tipp, den ich dankbar annahm. Darauf folgte eine halbe Stunde Bandprobe, bei der ich Zeuge von ausgefeilten Vocals und einer wunderbaren Dynamik wurde, die mich sofort in ihren Bann zog und mit dem Fuß wippen ließ.
Die 2006 auf einer Party entstandene Band wurde nach einem Song von "Crematory" benannt und besteht seit zwei Jahren und einigen Umbesetzungen aus folgenden Mitgliedern:
- Martin Sittko (Gitarre/Gesang)
- Roger Winterstein (Gesang)
- Paul Schmidt (Bass)
- Jan Schreiter (Gitarre)
- Mike Wegner (Schlagzeug)
Bei ihren musikalischen Vorbildern handelt es sich um Größen wie "As I lay dying", "Iron Maiden", "The Sorrow" und "Killswitch Engage", sowie "Callejon", die, wie man ganz eindeutig hört, bei den Jungs die Liebe zur Musik geweckt haben und ihnen einen gewissen Anspruch an diese verliehen haben. So kommt es auch, dass Shadows of Mine nun schon ein dutzend Konzerte gespielt und sogar einen Bandcontest im Berliner Club K17 gewonnen haben.
Wer nun Interesse an der Band hat, kann sie auf Facebook und MySpace besuchen oder in ihrem Youtube-Channel rein hören. Außerdem treten Shadows of Mine beim Berlin4Sounds-Bandwettbewerb (Part 2) am 13.07.2012 im K17 auf. Für den Eintrittspreis von nur 5 Euro hört man dann alle sechs am Contest teilnehmenden Bands und kann danach noch die Nacht im Club genießen.
Ich kann die Band also empfehlen und wünsche schon mal viel Spaß beim Reinhören.
Foto: Susanne Anger























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