„Die Bildung beginnt in der frühen Kindheit. Das Betreuungsgeld ist teuer und setzt die falschen Anreize. Gerade die niedersächsischen Kommunen unternehmen erhebliche Anstrengungen, das Betreuungsangebot für unter Dreijährige zu verbessern. Es wäre kontraproduktiv, wenn wir gleichwohl gerade die Kinder aus bildungsferneren Schichten nicht erreichen würden, für die das Betreuungsgeld finanziell attraktiv ist. Das wäre nicht nur für die Betroffenen tragisch, sondern birgt neue Risiken für die Landkreise als Jugendhilfeträger“, erklärte NLT-Vorsitzender Landrat Bernhard Reuter (Landkreis Göttingen) heute nach einer Vorstandssitzung des kommunalen Spitzenverbandes in der Landeshauptstadt.
Der NLT forderte Bund und Länder auf, über intelligente Wege nachzudenken, wie das Geld sinnvoll für eine Verbesserung des öffentlichen Betreuungsangebotes eingesetzt werden kann.





















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