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Hartmut Großer

Hartmut Großer wurde am 4.Juni 1951 in Katlenburg, einem Dorf zwischen Harz und Solling in der Nähe Northeims, geboren.

Nach seiner Schulzeit machte er eine verkürzte Lehre als Betriebsschlosser, während er in der Abendschule seine Mittlere Reife nachholte. Anschließend folgte das technische Abitur und ab 1974 die Bundeswehr. In der Grundausbildung bot man ihm die Ausübung eines der interessantesten Jobs der Luftwaffe an; die elektronischen Kampfführung im Bereich Radaraufklärung. Dort erfolgte eine spezielle technische Ausbildung in der Nachrichtentechnologie bezogen auf russische Radarsysteme, die mit dem Abschluss Beobachtungsfunkmeister endete. In seinem Job hatte er ständig mit der neusten russischen Militärtechnik, genauso wie mit westlicher Technologie zu tun.

Den technischen Dienst bei der Luftwaffe versah er insgesamt zwölf Jahre. Gegen Ende seiner Dienstzeit fand die Computertechnologie im PC-Bereich ihren endgültigen Durchbruch und er machte 1986 seinen Technikinformatiker.

Die nächsten Jahre war Hartmut Großer dann für ein Dienstleistungsunternehmen tätig, das für einen großen Autokonzern Computerprogramme erstellte. 1992 wurde er von seiner Firma freigestellt und begann seine Aktivität als Honorardozent im EDV-Bereich.

Obwohl ihn seine Tätigkeit stark in Anspruch nimmt, schuf er mit Hilfe des Programms Cinema 4D im Jahr 2002 seinen ersten Comic aus dem Perry-Rhodan-Anfangs-Zyklus „Unternehmen Stardust“, dem im Jahr 2004 der zweite Comic „Raumschlacht im Wega-System“ folgte. Das war die Grundlage für ein eigenes SiFi-Projekt; einer Comic-Serie, die auf einer realistischen Basis beruht und etwa zweihundert Jahre in der Zukunft spielt.

Weiterhin setzte er sich mit den Geheimprojekten der Supermächte auseinander, wobei im die militärische Ausbildung in ELOKA-LW und seine Kontakte zu entsprechenden Personen in den Geheimdiensten sehr hilfreich sind. Das ermöglicht Recherchen in Bereichen durchzuführen, die den normalen Menschen kaum zugänglich sind. So entstand seine Dokumentation „Top Secret“ als Überblick über „schwarze Projekte“ und deren Zusammenhänge, die im militärischen Hintergrund der normalen Forschungen ablaufen.

Hartmut Großer hat es sich die Aufgabe gestellt, die Allgemeinheit, so weit es ihm möglich ist, über diese Projekte, zu informieren. Deshalb ist bereits ein Nachfolgewerk in Arbeit, das sich mit weiteren „Geheimprojekten“ auseinandersetzt.



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