
In dieser Gebirgsregion befindet sich die unterirdische Stadt
Noch mindestens 11 weitere nukleare Forschungsstätten und Atombasen, die alle zu diesem Militärbereich gehören, befinden sich im Sichuan-Becken:
1. SCAID (Sichuan Aerospace Industry Corporation) ist eine regionale Gesellschaft, die der China Science & Technology Group Corporation angehört. Sie ist nicht nur ein spezieller Faktor für Chinas Raketen- und Flugkörperstartgestelle, sondern auch einer der wichtigsten Design- und Konstruktionsbereiche für universelle Startanlagen von Raketen und Flugkörperwaffensystemen.
2. CARDC (China Aerodynamics Research and Development Center; Code-Name: Base 29) mit Hauptquartier in Mian Yang, aber mit ausgelagerten Forschungszentren im An County. Zugeordnet ist alles dem Industrial Department 7 (Aerospace), aber in Wirklichkeit gehört es zur chinesischen Armee.
3. NPIC (Nuclear Power Institute of China, Code-Name: Institute 909), in Jia Jiang; leitet das Ingenieurwesen für Kernreaktoren und Nuklear-Forschung.
4. CAEP (offizieller Name: Chinese Academy of Engineering Physics; bekannt als: China Engineering Physics Research Institute; Code-Name: Institute 902 oder Base 839, ebenfalls bekannt unter Project 839), in MianYang. Hauptsächlicher Forschungsbereich: nukleare Waffentechnologie.
5. Nuclear Fusion Research Institute (Institute 503 von Chang Chun; Code-Name: Institute 585) in Le Shan. Primärer Forschungsbereich ist hier die Kernfusion, um die Prozesse in der Sonne zu verstehen. Das Institut besitzt Chinas größten Raktor vom Tokamak-Typ. Interessant ist die Zusammenarbeit mit dem Department of Energy der USA.
6. Bei Long Jiang Nuclear Base (Code-Name: Factory 821, auch genannt Factory 404), in Guang Yuan. Produktion von nuklearen Sprengköpfen und ist gleichfalls Chinas größte Produktionsstätte von Atomreaktoren. Dementsprechend besitzt die Anlage genügend waffenfähiges Plutonium. Hier starben 30.000 Menschen, möglicherweise durch einen atomaren Unfall während des Erdbebens.
7. SWIP (Southwest Institute of Physics, anfänglich bezeichnet als Factory 221), in Mian Yang. Es ist bekannt als Northwest Nuclear Weapon Research Institute (Code-Name: Institute 9 of National Defense), als es in der Qing Hai Provinz als Chinas nukleares Testgebiet für Chinas erste Atombombe auserkoren wurde.
8. E Mei Machinery Manufacturer (Code-Name: Factory 525, gehört zum Nuclear Industrial Department)
9. Factory 814, in Le Shan. Produktion von Schwerem Wasser.
10. Factory 816, in Fu Ling. Die Fabrik war zuständig für die Produktion von nukearem Treibstoff, produziert jetzt aber Düngemittel. In einer großen Höhle, in einer Tiefe von 1100 Metern unter dem größten Berg in der Region, wird ein streng geheimes Projekt (?) durchgeführt. Hierfür benutzen die Techniker den leistungsfähigsten Computer der ganzen Region. (Sichuan besitzt den schnellsten Computer des gesamten Gebietes, Milky Way 1).
11. Factory 857, in Jiang You. Produktion der Hydrogenbombe und Konstruktion der Neutronenbombe. Das Nachbeben am 18. Mai 2008 (6.0 auf der Richterskala), tötete und verletzte hier viele Menschen.
Erdbeben in der Provinz Sichuan - Ein Angriff mit HAARP?
Am 12. Mai 2008 06:28:01 UTC erschütterte ein Erdbeben der Stärke 7,9 die Provinz Sichuan. Viele der dabei vorher aufgetreten Ereignisse und auch die beim Beben selbst sind außerordentlich mysteriös. Am Unerklärlichsten ist die gewaltige Explosion unmittelbar vor dem Beben, die einen halben Berg weggerissen hat und dort ein riesiges Loch hinterlassen hat.
Chinisische Militärexperten verwiesen auf ein Ereignis, das an der nordjapanischen Küste am 8.April 1984 passiert war. Dort kam es zu einer gewaltigen Explosion vom Ausmaß einer Nuklearwaffendetonation. Riesige Wassermengen wurden -zig Kilometer in die Atmosphäre geschleudert. Spezialeinheiten der japanischen Regierung konnten in diesem Gebiet weder überhöhte Strahlungswerte noch radioaktiven Fallout feststellen. Wissenschaftler rätselten an den festgestellten Ergebnissen herum. Aber militärische Fachleute sprechen in diesem Zusammenhang von sogenannten kalten Explosionen und hierbei von den Auswirkungen systematischer Skalar-Waffentests der Sowjets.
Die chinesischen Spezialisten gehen davon aus, daß es sich bei der Sichunan-Detonation, die das Erdbeben auslöste, um eine „kalte Explosion“ handelte, die durch zielgerichteten Einsatz der HAARP-Anlage in Garkona/Alaska ausgelöst wurde. Militärexperten, die sich in diesem Bereich auskennen, sind davon überzeugt, daß derartige elektromagnetische Waffensysteme grundsätzlich in der Lage sind, im Umkreis von Tausenden von Kilometern kalte Explosionen auszulösen.
Geologen in aller Welt erklärten: Das Erdbeben war „äußerst ungewöhnlich“
Die größte Naturkatastrophe des Jahres 2008, die sich ausgerechnet in der Region von China ereignete, die auch als Zentrum der militärischen Nuklearforschung bekannt ist, gibt den weltweiten Erdbebenforschern nach wie vor Rätsel auf.
Das verheerende Erdbeben im Südwesten Chinas Mitte Mai war nach Angaben von US-Geologen ein außergewöhnliches Ereignis. So ein Beben komme nur alle 2000 bis 10.000 Jahre vor, erklärten Forscher des Massachusetts Institute of Technology (MIT). Sie untersuchten die Region rund um das Epizentrum in der Provinz Sichuan und fanden keinen Hinweis, der im Vorfeld auf ein derart starkes Beben hingedeutet hätte. Bei dem Erdbeben der Stärke 7,9 waren circa 90.000 Menschen ums Leben gekommen. Weitere zwei Millionen verloren ihre Lebensgrundlage.
Im Rahmen von Langzeituntersuchungen werteten die Wissenschaftler bis zu ein Jahr alte Daten von 25 Messstationen im Westen Sichuans aus. „Niemand hat erwartet, dass es ein schweres seismologisches Ereignis geben würde“, sagte die Geologieprofessorin Leigh Royden vom MIT. „Das Erdbeben war völlig ungewöhnlich.“
Die Geologen machten in ihrer Studie Gesteinsrisse in der Erdkruste mit nur geringer seismologischer Aktivität für das Beben verantwortlich. Laut Royden ging es von mindestens zwei benachbarten Spalten in der Erdkruste aus. Zudem hätten die wegen der großen Höhenunterschiede in der Region vorherrschenden Spannungen in der Erdkruste verstärkend gewirkt.“ (Leider klingen diese Erklärungen konstruiert, denn einige Ereignissen schienen zielgerichtet gewesen zu sein.)
Das Becken von Sichuan soll sich durch das Erdbeben nach den GPS-Messungen um 60 Zentimeter abgesenkt haben. Dabei hat sich auch ein Teil der betroffenen Erdoberfläche verformt. Abgesehen von einem einzelnen, nicht zu qualifizierenden Bericht soll es jedoch keine größeren Schäden an den nuklearen Anlagen und an den in den Bergen stationierten atomaren Langstreckenraketen gegeben haben, davon geht die chinesische Menschenrechtsorganisation "Information Center for Human Rights and Democracy" aus.
Die chinesischen Behörden betonten, sie hätten nach dem Erdbeben alle radioaktiven Quellen unverzüglich an einen sicheren Ort gebracht. In einer Pressekonferenz erklärte Air Force Major General Ma Jian, ein Militärsprecher: „Die nuklearen Einrichtungen sind sicher!“ Explizite Warnungen vor dieser Katastrophe wurden von den Behörden als alltäglich dargestellt. Fluoreszierende Wolken, die kurz vor dem Erdbeben beobachtet wurden, seien nach Ansicht von Wissenschaftlern in bestimmten Regionen ein häufiges Phänomen (= Zirkumhorizontalbogen).
Das Erdbeben bei Sichuan zerstörte Chinas größtes Waffenlager
Politik-Global hatte bereits mitgeteilt, dass nach dem Erdbeben die Chinesische Marine ihre Atom-U-Boote vor die Westküste der USA geschickt hatte - und dass sich die Welt nicht 5 vor 12 vor dem III. Weltkrieg befand - sondern nur wenige Sekunden davor.
Chinesische Militäranalytiker gehen davon aus, daß die USA einen gezielten Angriff über ELF-Wellen mit ihrer HAARP-Anlage (Garkona/Alaska) auf das Militärzentrum Sichuan durchgeführt haben. Weiterhin weisen sie auf Chemtrails hin, die Stunden bis Minuten vor dem Beben an einigen Stellen über China auftauchten. Die Militäranalytiker gehen davon aus, dass mit den in der oberen Atmosphäre versprühten Chemikalien der „Schlag“ gegen das Militärzentrum Chinas vorbereitet wurde. Als weiteres Indiz, dass die Militärs der USA hinter dem „Erdbeben“ stecken, führen sie an, dass die TR-3B während der nächsten Nacht (13.Mai 2008) mehrere Stunden über dem Erdbebengebiet stand und die Lage aufklärte.

Die TR-3B, ASTRA, über dem Erdbebengebiet am 13. Mai 2008
Kommentar Politik-Global: Um ein Loch von einem Kilometer Breite und 1 1/2 Kilometer Länge zu produzieren, genügen keine normalen Sprengstoffe und auch kein Erdbeben schafft so etwas. Wohl aber vermag ein „Erdbeben“ der Stärke 8 (Acht !!!) auch Zünder von Bomben zur Explosion zu bringen und somit den Kern in die A-Bomben-Mäntel zu schießen.
Die ausgeworfenen Betonteile mit einer Stärke von bis zu 50 cm sollen den Verbaustärken dortiger Waffenlager entsprochen haben. Somit werden Video-Aufnahmen vom Himmel von der Region kurz VOR dem Erdbeben erneut von höchstem Interesse. Insbesondere wäre dabei auf Farbphänomene (Chemtrails) in der Luft zu achten.
Der weggesprengte Berg mit dem gewaltigen Loch
Da nun Fotos und Filme über YouTube vorliegen, sind die Beweise für eine natürliches Vorkommen nicht mehr gegeben.

Tian-Shui, 450 Kolometer vom Epizentrum, Mei-Xian, 550 Kilometer vom Epizentrum,
30 Minuten vor dem Erdbeben 10 Minuten vor dem Erdbeben
Bitte schauen Sie sich das unten aufgeführte Video an, und hier noch einige Links über YouTub:
http://www.youtube.com/watch?v=hzVamNQzfYA&playnext=1&list=PL245C9809F204C5DB
http://www.youtube.com/watch?v=7BwIadY5FI8&feature=related





















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