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Eine Reihe Beobachter, darunter dieser Autor, ahnten, dass die Waffenruhe am 20.November scheitern könnte, weil die engagierten Raketenschützen nicht so schnell und leicht zu stoppen sind - was Israels Regierung nicht nur weiß, sondern in der üblichen multikriminellen Politik auch fördert. Denn dieses neue Massaker, noch mehr als das letzte von 2008/9, wird auch in den internationalen Medien entschieden, wo Israel bisher keine glückliche Figur macht.
Zur Zeit tobt in den Medien eine angebliche Auseinandersetzung um die Zustimmungspflichtigkeit eines möglichen deutschen Einsatzes an der türkisch-syrischen Grenze. Außerdem verlangt die Opposition rückhaltlose Aufklärung über die Details durch die Bundesregerung - und ein UN-Mandat. Interessant ist, dass diese ganze Debatte - sehr wohl im kriegstreiberischen Stil deutscher militärischer Angebotspolitik - geführt wird, BEVOR die Türkei überhaupt ihre offizielle Anfrage an die Nato gestellt hat.
Erneut hat Washington einen Weg gefunden, ein Land (Syrien) mit Hilfe einer aggressiven militärischen Maßnahme (hier: de facto Flugverbotszone zu destabilisieren, ohne vorher den Sicherheitsrat um Genehmigung zu ersuchen. Der Weg: Die Nato (USA) liefert der Türkei "Patriot"-Raketensysteme - und erteilt der Türkei gleichzeitig die Erlaubnis, damit über syrischem Territorium syrische Luftwaffeneinheiten abzuschießen - also: Krieg zu führen.

Es wird bunt im April: Deutsches Theater in Göttingen setzt Premierenmarathon fortDeutsches Theater Göttingen 2013-04-02 Auch im April begeistert das Deutsche Theater in Göttingen wieder mit insgesamt fünf Premieren, einer Ur- und einer Erstaufführung. ...
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