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Hatte ich vor zwei Tagen, auch im IRIB-Interview gestern, gesagt, dass die erfolgreiche Niederschlagung der Rebellen- und Söldnertruppe in Syrien kein Grund zur Siegesfreude ist? Dass die Nato-Mafia unter US-Führung für diesen Fall neue kriminelle Wege zur Durchsetzung ihrer Aggression sucht? Zum Grenzscharmützel zwischen den Nachbarn das Wichtigste in Kürze:
In den westlichen Medien hat der 16. Gipfel der traditionsreichen Blockfreien-Bewegung stattgefunden wie eine kurzfristige Überraschung minderen Ausmaßes, eine Art „Ausrutscher“ dieser Staatengemeinschaft, die sich unglücklicherweise den falschen Tagungsort gewählt hatte. Unerwähnt blieb, dass zum Zeitpunkt der Festlegung dieses Tagungsortes die USA und Israel gemeinsam fest geplant hatten, in Iran eine weitere „Farbenrevolution“ zu veranstalten, die in christlich geprägten Ländern stets die Farbe Orange tragen – und in islamischen die Farbe Grün.
Die große Linie ist kristallklar: Syrien wurde hauptsächlich aus drei Gründen von der NATO und deren arabischen Komplizen in der bekannten Härte und Größenordnung angegriffen:
Beobachter der Lage in Syrien, die nicht auf der Seite der US-geführten Aggression gegen das Land stehen, mögen sich in den letzten Wochen und Monaten mit Entsetzen und schwerster Besorgnis gefragt haben, warum die Unterstützerländer Russland, China und Iran nicht stärker auf Damaskus einwirken, nachhaltige Strategien zu entwickeln und umzusetzen, die kurzfristig in der Lage sind, den Niedergang Syriens aufzuhalten.
Mit seinem Strubbelhaar und offenen, sympathischen Gesicht wirkt Manaf Tlass eher wie ein intellektuell-kultivierter, unbeteiligter Zivilist, nicht wie ein typischer Top-Offizier, noch dazu der Elite-Einheit „Republikanische Garde“ unter dem Oberbefehl des Präsidentenbruders Maher Assad. Dabei entstammt Tlass einer alten Unterstützerfamilie der Assad-Herrschaft:

Es wird bunt im April: Deutsches Theater in Göttingen setzt Premierenmarathon fortDeutsches Theater Göttingen 2013-04-02 Auch im April begeistert das Deutsche Theater in Göttingen wieder mit insgesamt fünf Premieren, einer Ur- und einer Erstaufführung. ...
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