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Ausgerechnet Soufflé - Ein köstliches Werk von Claudia Winter mit viel Gefühl! - Es war letzte Woche, als ich es von meinem drahtigen Postboten gegen 11 Uhr morgens an der Tür in die Hand gedrückt bekommen habe. Voller Glück habe ich mich auf dieses kleine bräunliche Paket wie ein Raubtier gestürzt, um es in null Komma nichts- Manier zu öffnen und an den Inhalt ranzukommen. Und Ja, dieses köstliche Werk muss natürlich auch von mir rezensiert werden.
Da ich ja so begeistert bin von dem Buch und manche Rezepte einfach danach schreien von mir ausprobiert zu werden, habe ich mich kurzerhand zum Supermarkt gemacht und mir meine Zutaten dazu erbeutet. Hier eine Auflistung derer was man zu diesem Backwerk benötigt.
Der Film selbst beruht auf einer wahren Begebenheit, die sich in den 80er-Jahren in der DDR abspielte, wo eine Gruppe von Jungs auf ihren Rollbrettern den Alexanderplatz unsicher machten und damit auch ein Statement an die Freiheit ihres Seins setzten, aber auch die Liebe zu diesem Sport, bei dem es nicht um Leistungsstärke ging, sondern nur um den Spaß an sich.
Schon lang war ich mit der Andrea zu einem gemütlichen Nachmittagsplausch im Yallos Laden verabredet. Andrea selbst hilft ab und an ihrem Schwiegersohn Yallos, der selbst der Inhaber des Cafés ist, aus. Wie es dazu kam? Nun ja, wie immer oder wie so oft „Facebook“ connected, würde ich mal sagen, und eines kommt oft zum anderen, je nach Gefühl und in diesem Falle ein sehr gutes Gefühl. Irgendetwas hat mich hingezogen zu dem Familienbetrieb. Vielleicht waren es die freundlichen und hellen Farben und das stimmige Design des Logos oder der nette Chat mit Andrea via Facebook.
Bestsellerautor Manfred Lütz führt uns in die außergewöhnliche Welt der rührenden Demenzkranken, hochsensiblen Schizophrenen, erschütternd Depressiven, mitreißend Manischen und dünnhäutigen Süchtigen. Er holt die psychisch Kranken gleichsam aus dem professionellen Ghetto.
Seine These: »Um die Normalen zu verstehen, muss man erst die Verrückten studiert haben.« Sein Ziel: Auf 208 Seiten die ganze Psychiatrie und Psychotherapie allgemeinverständlich, humorvoll und auf dem heutigen Stand der Wissenschaft darzustellen. Unmöglich? Nicht, wenn der Autor Manfred Lütz heißt. Seine »Gebrauchsanweisung für außergewöhnliche Menschen und die, die es werden wollen« ist ein Muss für alle, die sich für die Merkwürdigkeiten der menschlichen Seele interessieren. Zur Rezension ...
Dieses Buch ist mir vor ungefähr zwei Wochen zu Händen gekommen und ich muss sagen, es lässt sich sehr gut lesen, ist sehr humoristisch und zynisch aufgebaut, wie schon in der Beschreibung angedeutet. Ist aber trotz alledem nicht für jeden geeignet, vor allem nicht für diejenigen, die stocksteif normal sind und alles in ihrem Leben zu persönlich nehmen. Diese Leser könnten dieses Werk als etwas abnorm ansehen.
Ich mache mich schon mal bereit auf den Weg zum Hauptbahnhof, um in einer der trendigen Strandbars Berlins zu dinieren und bin schon sehr gespannt, ob ich etwas Empfehlenswertes finden werde. Es wird ja immer so viel empfohlen, sodass ich einfach total animiert bin, es selber für mich und vielleicht auch für euch zu testen. Nachdem ich dann den Hauptbahnhof erreicht habe, bin ich zusammen mit einer Freundin los.
Der CSD ist schon ein paar Tage her und wahrscheinlich auch nicht mehr topaktuell, aber das Thema, was ich hier ansprechen möchte, ist eh allgegenwärtig und betrifft uns alle gleich. Samstag, 14 Uhr am Halleschen Tor. An der Gitschiner Straße fing der Christopher Street Day an. Natürlich war der diesjährige CSD eine wilde und bunte Mischung aus Menschen, die fröhlich und meist friedlich feierten. Es sollte ja auch so sein, dass man Spaß an dem Ganzen hat, vor allem, wenn es so eine lange Strecke zu marschieren gilt. Es gibt da leider auch eine andere Seite, die nicht so bunt ist, nein, sie ist eher dreckig und uns Menschen unwürdig, würde ich mal so behaupten.
Seit Monaten geht das Thema hier in Berlin, aber auch in ganz Deutschland heiß her: GEMA und deren stolze Gebühren. Wie stolz, das werden wir dann nächstes Jahr wohl deutlich zu spüren bekommen und wenn wir jetzt nichts unternehmen werden, wird es nächstes Jahr sehr düster werden, wenn es nicht schon jetzt ziemlich düster ist. Wollen wir uns wirklich den letzten Rest von Freiheit nehmen lassen und somit unsere Clubs verlieren? Ich denke nicht, aber wenn wir uns nicht sichtlich wehren, werden wir dann unsere freie Zeit wohl ganz gediegen zu Hause verbringen, zumeist am Rechner, TV und co. Welch wunderbare Zukunftsaussichten!!!
So am Samstag dem 23 Juni 2012 ist es wieder soweit, meine Lieben, unser bunter CSD in Berlin, ist wieder da. Dieses Jahr präsentiert sich der CSD mit einer neuen Strecke, da die EM -Fanmeile und die Fashion Week berücksichtigt werden musste.

Es wird bunt im April: Deutsches Theater in Göttingen setzt Premierenmarathon fortDeutsches Theater Göttingen 2013-04-02 Auch im April begeistert das Deutsche Theater in Göttingen wieder mit insgesamt fünf Premieren, einer Ur- und einer Erstaufführung. ...
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