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Daher kommt ja der Name: Sauerstoff heißt auch Oxygenium. Wenn wir nun die Verbrennung (Oxidation) betrachten, so ist dies ein Vorgang, der Wärme zur Verfügung stellt. Produziert wäre eigentlich der falsche Begriff, denn hier wird nichts produziert im Sinne von erschaffen, sondern nur etwas zugänglich gemacht.
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Von vielen wird dieser Elektrolyseprozess - so nennt man die elektrische Spaltung - falsch gedeutet. Man stellt sich auf den Standpunkt, es würde etwas an Energie hineingesteckt und dabei käme dann etwas heraus. Ganz so, als nähme man Holz, verbrenne es und erhielte Wärme plus Asche. Die Asche entspricht dabei den Verlusten, die man nicht in Form von Wärme erhält. Bei der Elektrolyse von Wasser wird das gleiche Denkschema angelegt, was nicht korrekt ist. Wer Browns Gas – die Mischung von Wasserstoff und Sauerstoff aus der Elektrolyse – zum Benzin in den Motor einspeist, stellt ja, wenn er es richtig macht, eine Einsparung an Benzin fest.
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Wie kommt das? Browns Gas, ähnlich wie reiner Wasserstoff, hat eine enorme Brenngeschwindigkeit und Energiedichte und erreicht in kurzer Zeit, dass der Benzinnebel viel besser verbrennt. Bessere Verbrennung bedeutet aber, dass wir weniger Benzin verbrauchen, um die gleiche Leistung zu erhalten.
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Was passiert im Einzelnen? Nun, Browns Gas ist ein ganz einmaliges Gas und das hat mit seinem Wasserstoffanteil zu tun: Es produziert Unmengen von Elektronen, die auf ihre Umgebung einwirken, in unserem Falle auf das Benzin. Diese bewirken, daß dort die Kohlenwasserstoffe wesentlich stärker zerkleinert werden. So ist dieses Gas im Grunde ein elektrischer Katalysator order Reaktionsbeschleuniger. Damit leitet es aber Energien aus dem atomaren bzw. dem Bereich her, der mit dem Quantenvakuum des Raumes in Verbindung steht. Verlassen wir nämlich die Ebene der Materie, so treffen wir auf ganz andere Verhältnisse. Da gibt es nur noch Bewegung und Energie. Browns Gas öffnet uns dazu das Tor.
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Im Quantenvakuum strömt ständig Energie, und diese wird im Browns Gas gewissermaßen nur beschafft. So wird mit kleinerem Energieaufwand eine größere Energiemenge bereitgestellt. Browns Gas stellt also nur einen Energie-Katalysator dar. Dadurch trifft auch der unkundige Einwand einer Verletzung des Energiegesetzes nicht, denn Energie wird hier nicht aus dem Gas selbst gewonnen, sondern nur mit Hilfe dieses Gases.
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Browns Gas bringt auch seinen eigenen Sauerstoff mit und erzeugt im Moment des Verbrennens einen implosiven, also nach innen gerichteten Vorgang. Diese implosive Verbrennung , die durch das Vorhandensein von zusätzlicher Außenluft plus Benzin sich mit der herkömmlichen Explosion parallel ereignet, erzeugt nicht nur den Einspareffekt, sondern gleichzeitig säubert sie den Motorraum von den Rückständen, die vorher durch die unvollständige rein explosive Verbrennung erzeugt wurden.
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Macht man es nun noch intelligenter und spaltet man Wasser nicht nur mit elektrischer Gleichspannung (Batterie), sondern unter Zuhilfenahme von Wechselspannung hoher Frequenz, so kann man die hineingesteckte Energie noch wesentlich verkleinern. Dies haben Forscher wie Andrija Puharich und Stanley Meyer (beide USA) getan. Stanley Meyer hat zusätzlich noch Laserstrahlen benutzt, um die Wassermoleküle besser aufzuknacken. Mit einem elektrischen Impulsgenerator hat er die Moleküle beschossen und sie zerlegt, dazwischen aber immer eine kurze Pause eingefügt, in der sich die Moleküle rekombinieren konnten. Außerdem wird es dadurch möglich, ein Fahrzeug nur mit Wasser als Brennstoff zu fahren. Ein kleiner Teil der erzeugten Energie wird über die Lichtmaschine immer in die hochfrequente Elektrolyse gesteckt, die dadurch wieder Browns Gas erzeugen kann. Das Schöne ist, dass man als Endprodukt reines Wasser aus dem Auspuff erhält, welches gleich vorn wieder in der Elektrolyse verwendet werden kann. Wenn man dies nicht tut, schadet es auch nichts, denn das in die Umwelt verdunstende, hochreine Wasser geht nicht verloren, sondern kommt der Erde wieder zugute. Das auf der Erde vorhandene Wasser wird also nur genutzt, aber nicht verbraucht. Es bildet sich beim Verbrennungsvorgang ständig neu.
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Stanley Meyer hatte ein bereits vorserienreifes Produkt, es sollte wenige Monate später die Fertigung beginnen. Dann aber starb er ganz überraschend...
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Mit Browns Gas können im Übrigen noch viele andere Vorteile genutzt werden. Als Schweißgas kann es mühelos Temperaturen von bis zu 6000 Grad erreichen. Man kann damit die unterschiedlichsten Materialien zusammenschweißen, z.B. Stein mit Metall oder auch Stein mit Stein, Aluminium mit Glas, Messing mit Stahl usw.
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Man kann mit den Elektronen aus der Browns Gas-Flamme radioaktives Material so behandeln, daß die Radioaktivität verschwindet. Aus dem strahlenden Element entsteht ein chemisch stabiles, nicht strahlendes. Das nennt man auch Transmutation.
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Man kann auch Sogmotoren entwickeln, die nicht explosiv, sondern implosiv arbeiten. Man kann Sogpumpen damit bauen, denn durch die Implosion ensteht jedesmal ein Vakuum von 1: 1866.
Yull Browns selbst hat eine große Anzahl weiterer Anwendungsmöglichkeiten aufgezählt und demonstriert, die wir hier nicht alle nennen können.
Wer sich noch umfassender informieren möchte, lese mein Buch „Browns Gas – die unerschöpfliche Energiequelle", J.K. Fischer Verlag.


