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Die Arbeitswelt wird digitaler und komplexer. Das führt aber keineswegs zu einem Mehrbedarf an akademischen Theoretikern. Gefragt ist vielmehr eine intensivere Kooperation von beruflich Ausgebildeten und Hochschulabsolventen.

Steinmetz fertigt eine komplizierte Werkarbeit anFoto: Reiner Flassig / CC BY-SA 3.0 via Wikipedia

Vor allem im Süden Deutschlands haben die Unternehmen Probleme, ausreichend Fachkräfte zu finden, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Das gilt insbesondere im Gesundheitsbereich sowie in den Elektroberufen.

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Laut einer Meldung zum Weltkindertag ist in Berlin jedes dritte Kind von Hartz-IV-Leistungen abhängig, im Bundesdurchschnitt ist es jedes siebte. Die Linke fordert deshalb höhere Regelsätze, doch eigentlich müsste die Politik woanders ansetzen: bei der besseren Vereinbarkeit von Familie und B ...

Bild: obs/Stiftung Jugend forscht e.V.

Die Siegerinnen und Sieger des 51. Bundeswettbewerbs von Jugend forscht im Heinz Nixdorf MuseumsForum (HNF) in Paderborn stehen fest. Deutschlands beste Nachwuchswissenschaftler wurden heute in Anwesenheit der Stellvertretenden Ministerpräsidentin und Schulministerin von Nordrhein-Westfalen Sylv ...

Bild: Arbeitgeberverband Gesamtmetall / CC BY 2.0 via Flickr

Wer Karriere machen will, muss nicht unbedingt studieren. Das zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Meister oder Techniker können genauso gut verdienen wie Akademiker – allerdings hängt das von bestimmten Faktoren ab.

Kompetente Gesprächspartner aus der Industrie stehen im ILA CareerCenter dem Luft- und Raumfahrtnachwuchs Rede und AntwortBild: obs/Messe Berlin GmbH

An den Publikumstagen 3. und 4. Juni ist die Halle 1 der ILA 2016 die Startbahn für Beruf und Karriere in der Luft- und Raumfahrt. Mit einem attraktiven Veranstaltungs- und Serviceangebot hat sich das ILA CareerCenter in den letzten Jahren zur größten Aerospace-Jobbörse Deutschlands entwickel ...

KUKA Roboter im Karosseriebau des BMW Werk LeipzigFoto: BMW Werk Leipzig / CC BY-SA 2.0 (via Wikimedia Commons)

Die deutschen Autohersteller werden in ihren F&E-Abteilungen bis 2020 Tausende zusätzliche Ingenieure einstellen. Der Bedarf an klassischen Technikern dürfte dabei allerdings stagnieren, zeigt eine Prognose der Unternehmensberatung PwC - gefragt sind stattdessen Softwareingenieure und sonstige ...

 

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