Feuilleton

Foto: Jens Staeder / ZDF / 72735-0-1

Gefälschter Honig, gepanschtes Olivenöl oder falsch gekennzeichneter Wein - überall in Europa werden gefälschte Lebensmittel gehandelt und verkauft. Am Donnerstag, 20. Juni 2019, 20.15 Uhr in ZDFinfo, beleuchtet die Dokumentation "Fake Food - Die Tricks der Lebensmittelfälscher", wie dieses Geschäft funktioniert. Der Film von Anja Utfeld ist am Montag, 22. Juli 2019, 19.25 Uhr, als "WISO"-Dokumentation im ZDF unter dem Titel "Fake Food - Das Geschäft mit dem Etikettenschwindel" zu sehen. In der ZDFmediathek steht die Dokumentation ab Mittwoch, 19. Juni 2019, 20.15 Uhr, zum Abruf bereit.

Wilhelm WiebenFoto: Udo Grimberg / CC BY-SA 3.0 de (via Wikimedia Commons)

Wilhelm Wieben ist tot. Der ehemalige Sprecher der „Tagesschau“ starb am 13. Juni im Alter von 84 Jahren in Hamburg. NDR Intendant Lutz Marmor: „Wilhelm Wieben hat über Jahrzehnte die Tagesschau geprägt. Stets seriös, kompetent und hoch professionell. Als Sprecher hat er Generationen begleitet. Wilhelm Wieben gehörte zu den prägenden deutschen Fernsehpersönlichkeiten, immer freundlich, zugewandt und nah bei den Zuschauerinnen und Zuschauern. Darüber hinaus beeindruckte Wilhelm Wieben u. a. durch Lesungen, als Moderator und Schauspieler – und durch seinen persönlichen Einsatz für hilfsbedürftige Menschen. Wir werden ihn vermissen.“

Foto: Ilka Daerr

Am Donnerstag, den 9. Mai 2019 stellte Intendant Erich Sidler mit seinem Team die Spielzeit 2019/20 am Deutschen Theater Göttingen vor. Vexierspiele der Geschlechter, europäische Fragen und gesellschaftliche Prozesse bilden die Grundlagen der Spielzeit 2019/20 am Deutschen Theater Göttingen sowie literarische Werke, etwa Robert Menasses »Die Hauptstadt«, William Shakespeares »Was ihr wollt« und Samuel Becketts »Warten auf Godot«.

Foto: Michael Gaida / CC0 (via Pixabay)

Immer wieder werden Autofahrer mit dem Vorwurf konfrontiert, Tankbetrug begangen zu haben. Nach Recherchen des rbb-Verbrauchermagazins "SUPER.MARKT" sind die Forderungen jedoch häufig nicht gerechtfertigt.

Foto: obs/ZDF/dpa/Dmitry Astakhov

Zwischen Kanzler-Kumpel und Kaltem Krieger: Wladimir Putin hat eine enge, aber komplizierte Beziehung zu Deutschland. Der russische Präsident schätzt Land und Leute, doch viele westliche Werte lehnt er ab. "ZDFzeit" geht am Dienstag, 16. April 2019, 20.15 Uhr, in der Dokumentation "Putin und die Deutschen" der Frage nach, wie er es wirklich mit den Deutschen hält.

Foto: obs/ZDF/Forschungsgruppe Wahlen

Auf dem EU-Gipfel am Mittwoch wurde der Termin für den EU-Austritt Großbritanniens auf spätestens Ende Oktober verschoben. Das Szenario eines mehrmonatigen Brexit-Aufschubs, was eine Teilnahme Großbritanniens an der Europawahl Ende Mai bedeutet, stößt nur bei 32 Prozent der Befragten auf Zustimmung. 60 Prozent und Mehrheiten in allen Parteianhängergruppen finden eine solche Fristverlängerung schlecht (Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden jeweils "weiß nicht").

Foto: mappe-cn / CC BY-ND 2.0 (via Flickr)

Ein von der BioCompany verkaufter Kochschinken ist offenbar gar kein echter Kochschinken, sondern müsste als "Formfleisch-Schinken" deklariert werden. Das hat eine vom rbb-Verbrauchermagazin Super.Markt beauftragte Laboranalyse ergeben.

Foto: Van Royko / ZDF

Riskante Börsenspekulation hat bei den staatlichen Pensionskassen in den USA ein Loch von vielen Milliarden gerissen - Pensionsansprüche von Tausenden Staatsbediensteten sind gefährdet.

Foto: obs/ZDF/Eva Schiller

Die Länder auf dem Balkan trennt auch Jahrzehnte nach den Jugoslawien-Kriegen vieles - aber eines eint sie: Alle drängen in die EU - und einige haben es schon geschafft. Am Mittwoch, 13. März 2019, 0.45 Uhr im ZDF, beleuchtet die "auslandsjournal"-Doku "Balkan-Stories - Der lange Weg nach Europa", wie weit die Annäherung an die EU bereits fortgeschritten ist. Britta Hilpert und Eva Schiller, Korrespondentinnen aus dem ZDF-Südosteuropa-Studio in Wien, haben sich mit dem Linienbus auf eine Tour quer über den Balkan begeben und wollen im wahren Wortsinn "erfahren", was die Menschen von einem Beitritt zur EU erhoffen.

Foto: BagoGames / CC BY 2.0 (via Flickr)

Die Medienaufsichten der Bundesländer haben mit einem gemeinsamen Brief Druck auf die privaten Fernseh- und Radiosender in Deutschland ausgeübt, keine Werbebeiträge für illegale Online-Casinos mehr auszustrahlen. Damit gehen die Landesmedienanstalten gezielt dagegen vor, dass sich zahlreiche Sender über das im Glücksspielstaatsvertrag verankerte Werbeverbot für illegales Glücksspiel hinweggesetzt und Werbung für Online-Casino-Seiten ohne deutsche Lizenzen ausgestrahlt hatten.

Presse Spiegel