Lifestyle

Foto: Free-Photos / CC0 (via Pixabay)

Die Deutschen essen häufiger Geflügel, aber immer seltener Schweinefleisch. Das berichtet die "Neue Osnabrücker Zeitung" unter Berufung auf aktuelle Zahlen des Bundesamtes für Landwirtschaft und Ernährung (BLE). Demnach stieg der Verzehr von Geflügelfleisch im Jahr 2018 auf insgesamt 13,19 Kilogramm pro Kopf. Das sind fast 45 Prozent mehr als noch im Jahr 1998. Im gleichen Zeitraum sank der Konsum von Schwein hingegen um mehr als zehn Prozent. Im vergangenen Jahr aßen die Deutschen nach den vorläufigen Zahlen des Bundesamtes 35,7 Kilogramm. 20 Jahre zuvor waren es fast 40 Kilogramm.

Foto: MBatty / CC0 (via Pixabay)

Zum ersten Mal seit mehr als 20 Jahren ist ein deutscher Staatsbürger mutmaßlich in Zusammenhang mit der sogenannten „Lichtnahrung“ gestorben. Dabei handelt es sich um ein esoterisches Konzept, das davon ausgeht, dass Menschen ohne Nahrung und Wasser leben können. Der gebürtige Hamburger Finn Bogumil starb Ende 2017 im Alter von 22 Jahren auf der Karibik-Insel Dominica, wie Recherchen des NDR ergeben haben.

Foto: SchueschkeMarketing / Pixabay CC0

Der gefühlte Wohlstand der Deutschen lag 2017 durchgängig auf einem sehr hohen Niveau. Das Markt- und Meinungsforschungsinstitut Ipsos erhebt seit 2012 regelmäßig anhand verschiedener Kriterien, wie die Deutschen ihren persönlichen Wohlstand erleben. Im Durchschnitt der letzten zwei Erhebungsjahre waren 50 Prozent aller erwachsenen Deutschen mit ihrem Wohlstand sehr zufrieden. In Hamburg sind es sogar 68 Prozent, das ist der höchste Wert in Deutschland.

Foto: Edward Lich / Pixabay CC0

Einkaufs-Apps versprechen Rabatte und maßgeschneiderte Angebote. Doch dafür geben die Kundinnen und Kunden vor allem persönliche Daten preis. Nach Recherchen des NDR Verbrauchermagazins „Markt“ erfassen die Apps von Edeka, Rossmann und der Hamburger Drogeriekette „Budni“ während der Nutzung Standortdaten sowie Daten zu Einkaufs-Vorlieben und -Interessen.

In Baden-Württemberg finden sich besonders viele Nebenerwerbstätige.Foto: Pexels / Pixabay CC0

3,2 Millionen Menschen in Deutschland gehen zusätzlich zu ihrem Hauptjob einer Nebenbeschäftigung nach – rund eine Million mehr als vor zehn Jahren. Das geht aus einer Antwort der Bundesagentur für Arbeit auf eine Anfrage der Linken hervor. Ein Grund zur Aufregung ist das aber nicht: Nebenjobber sind sogar oft sozial besser gestellt als andere Beschäftigte.

Auch ein gutes soziales Umfeld am Arbeitsplatz ist wichtig für die Zufriedenheit der Arbeitnehmer.Foto: rawpixel / Pixabay CC0

Die große Mehrheit der Arbeitnehmer in Deutschland ist mit ihrem Arbeitsplatz zufrieden. Das zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Ähnlich sieht es im Rest Europas aus.

In deutschen Großstädten entstehen viele Mikroapartements. Doch für Studenten sind diese oft zu teuer. Foto: Rudy and Peter Skitterians / Pixabay CC0

Der deutsche Immobilienmarkt ist seit Jahren stabil, eine Blase ist unwahrscheinlich – obwohl die Preise in den Städten stark anziehen. In einigen Regionen gibt es allerdings Risiken, zeigt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in einer Studie. Investoren müssen deshalb lokale Besonderheiten beachten.

Foto: Unsplash / Pixabay CC0

Die Preise für Bestandswohnungen in beliebten Wohnlagen der Metropolen haben sich im vergangenen Jahr fast überall zweistellig erhöht. Dies zeigt der heute zum elften Mal in Folge vom Wirtschaftsmagazin 'Capital' in der Mai-Ausgabe veröffentlichte exklusive "Capital-Immobilien-Kompass" für den Kauf- und Mietmarkt von Wohnimmobilien in Deutschland.

Für Studenten wird es immer schwieriger, bezahlbaren Wohnraum zu finden.Foto: Michal Jarmoluk / CC0 via Pixabay

In der Debatte um ein Auseinanderdriften von Arm und Reich ist in letzter Zeit auch immer wieder eine These aufgekommen: Arbeitseinkommen würden im Vergleich zu Kapitaleinkommen zunehmend an Bedeutung verlieren. Eine Studie des IW Köln kommt zu einem anderen Ergebnis. Der Anteil am Gesamteinkommen, den Arbeitnehmer erwirtschaften, ist in Deutschland weitgehend stabil.

Foto: Mike Mozart / CC BY 2.0 via Flickr

Bereits zum zweiten Mal hat die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt Lebensmitteleinzelhändler nach ihrer Veganfreundlichkeit bewertet. Die Unternehmen mussten sich etwa bei der Größe und der Kennzeichnung ihres veganen Angebots gegeneinander behaupten.

Presse Spiegel