Inhalte im Bereich: Welt



Die Ankunft von Donald Trump in der Schweiz (2018-01-25)
25. Jan. 2018

Reise von Donald Trump nach Davos

Mehr als vier Meter Schnee sind nicht die einzige Überraschung, mit der die Konferenzstadt am Fuße von Thomas Manns "Zauberberg" aufwartet. Die andere heißt Donald Trump, der als erster US-Präsident seit Bill Clinton im Jahr 2000 wieder den Weg nach Davos findet. Ausgerechnet der "Amerika-über-alles"-Präsident, der mit sich im Weißen Haus als Anti-Globalist positioniert hat, will in Davos die Schultern mit den von ihm so verteufelten Eliten reiben.

23. Jan. 2018

Warme Worte für Athen

Viel Lob für die griechische Regierung gab es diesmal beim Treffen der Eurogruppe. Ob dies schon die Handschrift des neuen Gremiumvorsitzenden ist, der nichts für die Politik der Knute übrig hat, oder gar für eine langsame Abkehr vom Austeritätskurs spricht, sei dahingestellt.

16. Jan. 2018

Signal der Verzweiflung

Die Frage der gegenseitigen rechtlichen Anerkennung ist von hohem, wenn auch im Falle Israel/Palästina vornehmlich symbolischem Wert. Fänden ernsthafte Verhandlungen zwischen beiden Seiten statt, wäre dies eine natürliche Anerkenntnis, und es erübrigte sich, die Frage danach zu stellen. Die Verhandlungen aber sind seit Jahren tot, und der Hauptgrund dafür liegt in der Weigerung Israels, die Schaffung der Grundlagen eines palästinensischen Staates zuzulassen.

19. Nov. 2017

Afghanistan: Weiterhin keine Lageeinschätzung möglich

Ein vom Auswärtigen Amt in Berlin für Oktober angekündigter Bericht zur Sicherheitslage in Afghanistan verzögert sich weiter. Nach Recherchen des Ressorts Investigation des NDR ist derzeit noch nicht abzusehen, wann er vorgelegt wird. Trotzdem schiebt Deutschland wieder nach Afghanistan ab.

17. Okt. 2017

Noch immer deutsche Islamisten in Rakka

Immer noch verschanzen sich mehr als ein Dutzend deutschstämmiger Anhänger der Terrormiliz IS im syrischen Rakka. Das haben NDR und SWR von deutschen Sicherheitsbehörden erfahren. Darüber hinaus lägen Hinweise vor, wonach sich noch insgesamt etwa 300 Deutsche in dem immer kleiner werdenden Gebieten des einstigen „Kalifats“ aufhielten. Zuletzt hätten sich allerdings mehrere Deutsche ergeben.

6. Sep. 2017

Ukraine: Einreiseverbote und Internetsperren keine Lösung

In den vergangenen zwei Monaten hat die ukrainische Regierung mindestens fünf ausländische Reporter des Landes verwiesen und mehrjährige Einreiseverbote verhängt. Im Osten des Landes halten pro-russische Separatisten mehrere Journalisten gefangen, einer von ihnen wurde zu 14 Jahren Haft verurteilt. Die ukrainische Regierung versucht, die Bevölkerung mit Internetsperren und Sendeverboten davon abzuhalten, Medienangebote aus Russland zu nutzen.

3. Sep. 2017

Syrien: Das "Kalifat" zerbricht, zurück bleiben schwerst traumatisierte Kinder

Rakka steht kurz vor dem Fall, ein Ende des Leids ist für tausende Kinder der Stadt nicht in Sicht: "Jungen und Mädchen, die Terror, Gewalt und Krieg überlebt haben, tragen schlimmste seelische Verletzungen mit sich - eine Folge der Erlebnisse, die sie durchmachen mussten", sagt Louay Yassin, Pressesprecher der SOS-Kinderdörfer weltweit.

Topol-M, eine ballistische Interkontinentalrakete bei der Vorbereitung zur Siegesparade in Moskau.
2. Sep. 2017

Streit um Rüstungskontrolle: Von der Leyen besorgt über Verhalten Russlands

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat sich besorgt über Berichte geäußert, nach denen Russland Vereinbarungen zur Rüstungskontrolle unterlaufen soll.

1. Sep. 2017

Flüchtlingstragödie im Mittelmeer: 8.500 Menschen tot oder vermisst

Zwei Jahre ist es her, seit die schockierenden Bilder des toten dreijährigen syrischen Flüchtlingsjungen Alan Kurdi um die Welt gingen. Alans Körper wurde an der türkischen Küste nahe der Stadt Bodrum gefunden. Er ertrank auf dem Weg zur griechischen Insel Kos, als das Boot kenterte, in dem er zusammen mit seiner Familie saß.

13. Aug. 2017

Eines Präsidenten unwürdig - Die Angst des weißen Mannes

Kein anderer Präsident schaffte zuvor, was Trump in sechs Monaten gelang. Mit seiner Politik brachte er so viele Amerikaner gegen sich auf, dass seine Zustimmungswerte deutlich unter die 40-Prozent-Marke fielen. Die angesehenen Meinungsforscher von "Quinnipiac" registrierten diese Woche ganze 33 Prozent Zufriedenheit mit Trumps Amtsführung.

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