Donnerstag, 24 Sep 2020
Falls sich die Pandemie verschärft, wäre NRW schlechter als einige andere Bundesländer vorbereitet, großflächig auf digital unterstütztes Homeschooling umzusteigen.
Foto: Markus Trier

NRW für Schulstart nicht gut vorbereitet

Berlin (ots) - Die SPD fordert, die Bestimmungen des Mindestlohn-Gesetzes bald zu präzisieren. "Bei der Überprüfung des Mindestlohn-Gesetzes im Herbst wollen wir die Regeln ändern, damit der Mindestlohn schneller steigen kann", sagte die Vorsitzende Saskia Esken dem in Berlin erscheinenden Tagesspiegel (Ausgabe vom Sonntag). Die SPD-Politikerin bezweifelte, dass die bisherige Formulierung, wonach der Mindestlohn einen "Mindestschutz" gewähren solle, ausreiche.

Ziel der SPD sei, "dass der Mindestlohn 60 Prozent des Median-Lohns, also des mittleren Lohns beträgt". Wer darunter liege, sei nach der gängigen Definition arm, erklärte Esken: "Niemand darf im reichen Deutschland arm sein." Die SPD kämpfe "mit aller Kraft dafür, dass dieser beschämende Niedriglohnsektor endlich ausgetrocknet wird."

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Quelle: ots/Der Tagesspiegel
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