Dienstag, 07 Jul 2020
Es kann nur so viel Präsenzunterricht angeboten werden, wie durch vorhandene Lehrkräfte erteilt werden kann.
Foto: Engin Akyurt

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Düsseldorf (ots) - Vertreter des linken SPD-Flügels haben zur Finanzierung wichtiger staatlicher Maßnahmen die Einführung der Vermögensteuer und die Anhebung des Spitzensteuersatzes auf bis zu 52 Prozent gefordert. "Wir müssen den Klimaschutz, den Soli-Abbau und die Notwendigkeit von mehr Investitionen im Gesamtzusammenhang sehen: Diese Herausforderungen der Zukunft werden die Gesellschaft und den Staat deutlich mehr kosten, als wir zur Verfügung haben", sagte Hilde Mattheis, Vorsitzende des Forums Demokratische Linke 21 in der SPD, der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Wir werden die Vermögensteuer, eine höhere Erbschaftsteuer und einen höheren Spitzensteuersatz von 49 oder sogar 52 Prozent benötigen, um all das zu finanzieren", sagte Mattheis. "Falls das Verfassungsgericht uns den kompletten Soli-Abbau vorschreibt, wovon ich persönlich ausgehe, wird die Erhöhung des Spitzensteuersatzes für Besserverdienende und Reiche umso dringlicher werden", erklärte die SPD-Politikerin.



Quelle: ots/Rheinische Post


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