Freitag, 10 Jul 2020
Fakt ist, dass der Einsatz von Politik, Gewerkschaften und nicht zuletzt engagierten Bürgern in den vergangenen Jahren zu Verbesserungen geführt hat - oft im Dialog mit den Unternehmen.
Foto: Jai79 / CC0 (via Pixabay)

Kommentar zu Werkvertragsarbeitern

Düsseldorf (ots) - Im Streit um den Standort eines zukünftigen Deutschen Fotoinstituts räumt Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) Düsseldorf nur noch geringe Chancen ein. Entscheidend bleibt für sie die Empfehlung der von ihr eingesetzten Expertenkommission für Essen. Und dies "mit überzeugenden Argumenten, weil dort einfach schon viele Voraussetzungen zur Geschichte der Fotografie gegeben sind", wie Grütters im Gespräch mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Samstag) betont. Nun wird nach ihren Worten eine Machbarkeitsstudie für Essen erstellt, in der "ergänzend auch Düsseldorf betrachtet" werden soll. Natürlich verstehe sie die lokalen Interessen in beiden Städten, aber am Ende, so die Ministerin, müsse das Gutachten entscheidend sein, "und darin wird Essen empfohlen". Zu den Aufgaben des neuen Fotoinstituts sollen vor allem die Konservierung sowie die Archivierung von fotokünstlerischem Material zählen.

Quelle: ots/Rheinische Post
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