Doch was als Suche nach einer gerechteren Sprechweise begonnen hat, ist leider eine regelrechte Ideologie geworden.
Foto: Tim Mossholder

Kommentar zur Gendersprache

Straubing (ots) - Dass sich in Thüringen keine Mehrheit nach herkömmlichen Mustern bilden lässt, hat maßgeblich mit dem Erstarken der AfD zu tun. Das Wahlergebnis kann aber auch so gedeutet werden: Eine große Mehrheit der Thüringer will nicht, dass die AfD im Freistaat Macht ausübt. Wenn sie das am Ende dann doch tun würde, weil CDU und FDP um jeden Preis am Ausschluss jeder Kooperation mit der Linkspartei festhielten, wäre das fatal. Die AfD würde dann zwar nicht den Ton angeben, aber doch verhindern, dass überhaupt die Musik spielt.



Quelle: ots/Straubinger Tagblatt


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