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Osterode a.H., 2. Oktober 2012 – „Elternarbeit – ein Mehrwert für Betriebe?!“ Unter diesem Titel steht eine Informationsveranstaltung für Ausbildungs- und Personalleiter im Landkreis Osterode am Harz. Sie findet statt am Dienstag, dem 6. November, 15:00 Uhr, in den Räumlichkeiten der Piller Group GmbH, Abgunst 24, in Osterode am Harz. Veranstalterin ist die Koordinierungsstelle Bildung-Beruf in Kooperation mit dem Unternehmerverband MEKOM.

Mehr als viereinhalb Jahre nach der von US-Umweltbehörden erzwungenen Veröffentlichung der Tricksereien ist das BGH-Urteil eine Backpfeife, mit der die Wolfsburger aber leben können.
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Backpfeife

Dr. Alexei Medvedev von der Koordinierungsstelle für Weiterbildung und Beschäftigung e.V. in Hamburg wird als Experte sprechen. Ziel der Veranstaltung ist es, Informationen und Mehrwerte von betrieblicher Elternarbeit zu vermitteln und herauszustellen. Elternarbeit ist ein Mittel, Ausbildungsabbrüchen vorzubeugen sowie Fachkräfte langfristig im Landkreis zu binden. Es schließt sich ein Erfahrungsaustausch in Form einer moderierten Diskussion an.

Alle interessierten Betriebsvertreter aus Handwerk, Industrie und anderen Branchen sind herzlich eingeladen. Anmeldungen werden erbeten bis zum 17. Oktober bei Katharina Bachmann unter Tel. 05522 3159-741.

Die Koordinierungsstelle Bildung-Beruf vereint die Leitstelle „Region des Lernens“ sowie das „Regionale Übergangsmanagement“ im Landkreis Osterode am Harz. „Perspektive Berufsabschluss“ ist ein Programm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, das durch strukturelle Veränderungen den Anteil von Jugendlichen und jungen Erwachsenen ohne beruflichen Abschluss dauerhaft senken will. „Regionales Übergangsmanagement“ stimmt an 55 Standorten die verschiedenen bereits vorhandenen Förderangebote und Unterstützungsleistungen aufeinander ab, um Jugendlichen den Anschluss von der Schule in eine Berufsausbildung zu erleichtern. „Perspektive Berufsabschluss“ wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung aus Bundesmitteln und von der Europäischen Union aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds in den Jahren 2008 bis 2013 mit insgesamt rund 67 Mio. € finanziert.

#mehrGesellschaft
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