Inhalte im Bereich: Lifestyle



Schauspielerin bewegt sich "meistens in gebückter Haltung", lernt aber auch Texte von Beckett.
13. Mai 2021

Durch Corona so viel Zeit wie noch nie im Garten verbracht

Schauspielerin Dagmar Manzel (62) hat wegen der coronabedingten Einschränkungen des Kulturbetriebs so viel Zeit wie noch nie in ihrem Garten verbracht. "Es werden jetzt ja schon wieder Vorstellungen abgesagt, da reagiere ich mich im Garten ab. Es ist Frühling, das Gepflanze geht los, und ich habe auch schon alles eingekauft", sagte sie im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ).

Die Reiselust scheint den Bundesbürgern trotz allem erstmal nicht grundlegend abhanden gekommen zu sein.
21. Juni 2020
Reiselust

Die Reise geht ins nahe Woanders

Hurra, es kann wieder losgehen. Mallorca hat die ersten Fuhren deutscher Urlauber empfangen. Wir können allmählich zurück ans Meer, an warme Strände. Das beschränkt sich noch weitgehend auf Europa, aber immerhin. Die Frage lautet aber: Wollen wir das noch so wie früher, vor Corona? Trauen wir uns so weit weg wie wir das zuletzt gewohnt waren? Revidieren wir unsere Bedürfnisse und Wünsche beim Reisen, bei der Art und Weise, wie wir unsere Freizeit, unseren Urlaub verbringen?

Noch können die Produzenten die Nachfrage decken.
27. März 2020

Deutsche kaufen in Corona-Krise deutlich mehr Fertigessen

In der Corona-Krise kaufen die Menschen in Deutschland offenbar nicht nur vermehrt Toilettenpapier, sondern auch Fertigessen - sogenannte Convenience-Produkte. Stefanie Sabet, Geschäftsführerin beim Bundesverband der Ernährungsindustrie, sagte der "Neuen Osnabrücker Zeitung": "Hier verzeichnen wir teilweise eine Nachfragesteigerung um 50 Prozent." Die Betriebe liefen "derzeit auf Hochtouren", um Nachschub beispielsweise in Form von Tiefkühlpizzen oder -pfannengerichten zu produzieren.

Stabile Verhältnisse trotz gewachsener gesellschaftlicher Herausforderungen.
8. März 2020

Wachsender Wohlstand, stabile Verteilung, Ungleichheit

Wie sind Einkommen und Vermögen in Deutschland verteilt? Diese Frage ist seit jeher Thema in den Kommentarspalten der Zeitungen und an Stammtischen. Auch in der Wissenschaft gibt es unterschiedliche Ansichten. Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) ist dieser Frage nun in einer neuen umfangreichen Studie nachgegangen. Insgesamt ist die Situation deutlich besser als noch vor einigen Jahren – allerdings gibt es nach wie vor Handlungsbedarf.

Frauen haben es immer noch schwerer, Beruf und Familie zu vereinbaren.
7. März 2020

Frauenbild in der Bundesrepublik ohne Deutsche Einheit noch nicht so weit

Noch immer erleben Frauen in Deutschland eine andere Lebensrealität als Männer, so die Kritik der Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig, zum Internationalen Frauentag am 8. März im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Frauen hätten es immer noch schwerer, Beruf und Familie zu vereinbaren. Sie würden in der Öffentlichkeit und auch von Medien noch immer anders behandelt als Männer. Schwesig resümiert aber auch: " Aber gerade im 30. Jahr der deutschen Einheit muss man auch sagen: Ohne die deutsche Einheit, ohne die Ostfrauen wäre der Westen in Bezug auf ein ...

3. Jan. 2020

Der Immobilienboom und seine Schattenseite

Die gestiegenen Immobilienpreise erschrecken, überraschend sind sie nicht: Wenn es Kredite mit weniger als ein Prozent Zins gibt, ist klar, dass immer mehr Menschen ein Haus oder eine Wohnung kaufen wollen. Die Frage ist, ob man Bürgern trotz höherer Preise noch den Erwerb einer Immobilie anraten sollte. Es kommt auf den Einzelfall an. Aber es gibt gute Argumente dafür. Denn Käufer haben nach 20 bis 25 Jahren eine gute Chance, eine schuldenfreie Immobilie zu besitzen, während Mieter weiter den Mietzins zahlen müssen. Für das Leben im Alter macht dies einen großen Unterschied: Senioren, die ...

30. Dez. 2019

Zum Jahreswechsel

Was ist das nur für eine verrückte Zeit, in der wir leben? Auch am Silvesterabend wird uns das exemplarisch wieder vor Augen geführt. Wir wollen den Hunger bekämpfen, aber gleichzeitig werden allein in Deutschland etwa 130 Millionen Euro für Feuerwerkskörper verballert. Wir wollen sorgsam mit der Umwelt umgehen, aber dennoch werden zum Jahreswechsel rund 4500 Tonnen Feinstaub freigesetzt. Das entspricht etwa 15,5 Prozent der jährlich im Straßenverkehr abgegebenen Feinstaubmenge.

25. Dez. 2019

Selbstgenutzte Immobilie ist beliebteste Altersvorsorge-Form der Deutschen

Eine selbstgenutzte Immobilie ist für die meisten Deutschen die beliebteste Form der Altersvorsorge - noch vor der gesetzlichen Rente. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung zu den "Top Ten der Altersvorsorge", die die Rentenversicherung seit 2014 jährlich durchführen lässt. Demnach halten 79 Prozent der Befragten ein selbstgenutztes Haus oder eine selbstgenutzte Wohnung für die ideale Form der Alterssicherung.

Innovatives Wohn-Prinzip gibt wieder Raum zum Älterwerden
10. Juli 2019

Wenn Eigentümer und Immobilie sich auseinander gelebt haben

Es kommt der Zeitpunkt, da passt es nicht mehr: Eigentümer altern mit ihren Immobilien, manchmal bis sie darin kaum mehr alleine zurechtkommen. "Man kann fast sagen, sie haben sich auseinander gelebt", sagt Roland Hustert, Geschäftsführer LBS Immobilien NordWest. Ein täglicher Auswuchs der fortschreitenden Demografie: Gerade einmal zwei Prozent der vorhandenen Wohnungen in Deutschland sind barrierearm. Allein in Nordrhein-Westfalen fehlen rund 700.000 Wohnungen, die alten Menschen ein würdiges Leben im gewohnten Umfeld ermöglichen. Wie Eigenständigkeit und Selbstbestimmtheit in den eigenen ...

26. März 2019

Fleischkonsum: Deutsche essen immer mehr Geflügel

Die Deutschen essen häufiger Geflügel, aber immer seltener Schweinefleisch. Das berichtet die "Neue Osnabrücker Zeitung" unter Berufung auf aktuelle Zahlen des Bundesamtes für Landwirtschaft und Ernährung (BLE). Demnach stieg der Verzehr von Geflügelfleisch im Jahr 2018 auf insgesamt 13,19 Kilogramm pro Kopf. Das sind fast 45 Prozent mehr als noch im Jahr 1998. Im gleichen Zeitraum sank der Konsum von Schwein hingegen um mehr als zehn Prozent. Im vergangenen Jahr aßen die Deutschen nach den vorläufigen Zahlen des Bundesamtes 35,7 Kilogramm. 20 Jahre zuvor waren es fast 40 Kilogramm.

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