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Inhalte im Bereich: Wirtschaft



Trump hält das von ihm inszenierte Durcheinander vermutlich für ein Musterbeispiel seiner "Art of the Deal". Tatsächlich lautet die Botschaft aber: Auf die größte Wirtschaftsmacht der Welt ist kein Verlass mehr.
26. Mai 2025
Handels- und Außenpolitik
Wie kann man eine Weltmacht von innen heraus zerstören? Donald Trump zeigt das: indem man ihre Glaub­würdig­keit ruiniert. Die jüngste Wende im Zoll­streit mit der EU ist das vorerst letzte Glied einer Kette von Drohungen, Ankündigungen, Ver­schiebungen und Relativierungen, die vor allem Ver­wirrung stiften.

Dieser Umbruch kann eine Chance sein, wenn man neue Geschäftsmodelle möglich macht und die Standortbedingungen wirklich verbessert.
21. Mai 2025
Wachstumsprognose
Investition statt Konsum - das ist der dringende Rat der Wirtschaftsweisen. Es droht ein ganz großer Etikettenschwindel, wenn normale Kernaufgaben des Staates umgedichtet werden und etwa Bildung plötzlich zur Investitionsmaßnahme erklärt wird, die aus dem neuen Finanzpaket bezahlt wird.

Die U-Boote der Klasse 214 sind konventionelle Jagd-U-Boote, entwickelt von der Howaldtswerke-Deutsche Werft (HDW) bzw. seit 2013 von der ThyssenKrupp Marine Systems (TKMS).
5. März 2025
Thyssenkrupp
Angesichts von Plänen für einen Börsengang der Rüstungssparte von Thyssenkrupp fordert die IG Metall einen Staatseinstieg beim Marine-Geschäft des Essener Konzerns.

VW und vor allem Audi, das kein Werk in den USA betreibt, werden bluten und Käufer verlieren.
4. Feb. 2025
Trump
Der Auto-Experte Ferdinand Dudenhöffer rechnet mit Jobverlusten in der Autobranche durch die Zollpolitik des US-Präsidenten. "Donald Trump raubt Arbeitsplätze bei uns", sagte der Chef des Bochumer Car-Instituts.

Der Minister, der zur Bundestagswahl am 23. Februar als Spitzenkandidat seiner Partei antritt, machte auch auf die Gefahren eines Handelskriegs mit den USA insbesondere für die deutsche Wirtschaft aufmerksam.
2. Feb. 2025
Handelskrieg
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat die USA vor Zollbeschränkungen und einem Handelskrieg mit der Europäischen Union gewarnt. "Als Europäer sind wir auf Gegenzölle vorbereitet. Die Amerikaner müssen wissen: Das ist eine ganz schlechte Alternative", sagte Habeck.

In Zeiten mit sehr viel Sonnenschein und geringem Strombedarf wird zu viel Energie erzeugt. "Einspeisespitzen bergen zunehmend erhebliche Risiken für die Netzstabilität - und das unabhängig vom künftigen Netzausbau", erklärte Andrea vom Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft.
14. Jan. 2025
Energiewirtschaft
Netzbetreiber und Energiewirtschaft haben Sofortmaßnahmen gegen die Gefahr durch zu viel Sonnenstrom gefordert. Nach dem Rekord-Zubau von PV-Anlagen "droht nun ohne angemessene Steuerbarkeit eine Gefährdung für die Stabilität der Netze", warnte BDEW-Hauptgeschäftsführerin Kerstin Andrea.

Das Bundeskabinett hatte in der vergangenen Woche einen Vorschlag für einen Bundeszuschuss zu den Netzkosten im kommenden Jahr beschlossen. Rot-Grün hat nach dem Scheitern der Ampel-Koalition mit der FDP aber keine Mehrheit mehr im Bundestag. Die Union könnte hier helfen.
12. Dez. 2024
Wirtschaft
Der Deutsche Gewerkschaftsbund fordert CDU und CSU auf, SPD und Grüne im Bundestag bei dem Vorhaben zu unterstützen, Unternehmen und Verbraucher noch vor der Bundestagswahl bei den Stromkosten zu entlasten.

Anders als SAP & Co. haben der Handwerker oder der 300-Mann-Betrieb in der Nachbarschaft meist kein florierendes Auslandsgeschäft. Gerade sie sind also darauf angewiesen, dass der Standort Deutschland wieder wettbewerbsfähig wird.
3. Dez. 2024
Wirtschaftskrise
Deutschlands Wirtschaft kränkelt, die Börse boomt. Am Dienstag kletterte der deutsche Aktienindex Dax auf ein Rekordhoch und übersprang die Marke von 20.000 Punkten. Man könnte meinen, dass es den deutschen Firmen gerade richtig gut geht.

"Dass bei Volkswagen auch nach Wochen noch über Werkschließungen und Massenentlassungen diskutiert wird, ist auch ein Versagen der niedersächsischen Landesregierung", sagte die BSW-Gründerin.
2. Dez. 2024
Volkswagen
Anlässlich der Warnstreiks bei Volkswagen fordert BSW-Chefin Sahra Wagenknecht Niedersachsens Landesregierung auf, Druck auf den VW-Vorstand auszuüben, mindestens für fünf Jahre auf die Hälfte des Gehalts zu verzichten.

Mit Blick auf den in der Krise steckenden VW-Konzern formulierte Weil den Appell, zügig Klarheit für die Beschäftigten zu schaffen.
2. Dez. 2024
Steuervorteile
Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil bringt einen neuen Vorschlag ins Spiel, um den schwächelnden Absatz von Elektroautos anzukurbeln.