INHALTS CHRONOLOGIE

Weltweite Razzien gegen Lebensmittel-Fälscher

geschrieben von  |  Montag, 24 April 2017 20:00  |  in Medien

Gefälschte Suppenwürfel, gepanschter Wein und alte Sardinen, die neu verpackt wurden: Bei der gemeinsamen Operation "Opson VI" von Europol und Interpol gegen Lebensmittelfälschungen und -panscherei wurden Lebensmittel im Wert von rund 230 Millionen Euro beschlagnahmt. Das geht aus Ermittlungsergebnissen hervor, die dem ZDF-Magazin "Frontal 21" exklusiv vorliegen.

Eine veränderte politische Stimmungslage, Wahlkampf in den sozialen Medien, mehr Parteien als je zuvor: Wenn Nordrhein-Westfalen am 14. Mai einen neuen Landtag wählt, dann wird dies bundesweit besonders aufmerksam verfolgt werden. Der WDR berichtet umfassend und hintergründig über Themen und Protagonisten dieser Wahl, so dass sich Bürgerinnen und Bürger selbst eine Meinung bilden können.

Vor der Bayer-Hauptversammlung am Freitag in Bonn warnen entwicklungspolitische Organisationen vor den Folgen der Übernahme des US-Konzerns Monsanto durch Bayer. Vor allem Kleinbauern und Kleinbäuerinnen in Entwicklungsländern würden unter Preissteigerungen, begrenzter Auswahl bei Saatgut und Pestiziden sowie Gesundheitsschäden durch den Einsatz von Agrarchemikalien leiden. Kleinbäuerliche Landwirtschaft müsse deshalb endlich als Erfolgsmodell für die Welternährung anerkannt und stärker gefördert werden. Kleinbauern erzeugen heute 80 Prozent der Lebensmittel weltweit.

Umweltpolitik auf Abwegen: Geplante Regeln zur Kühlgeräteentsorgung

geschrieben von  |  Montag, 24 April 2017 11:24  |  in Umwelt

Falsch entsorgte Kühlschränke heizen massiv den Klimawandel an - Umweltministerin Hendricks ist aufgrund unzureichender Vorgaben beim Kühlgeräterecycling für eine vermeidbare Klimabelastung von bis zu einer Million Tonnen CO2-Äquivalente pro Jahr verantwortlich - Deutsche Umwelthilfe fordert vollständige Übernahme vorbildlicher europäischer Entsorgungsstandards in deutsche Regelwerke.

Hochschul-Barometer: Universitäten halten an Zeitverträgen fest

geschrieben von  |  Montag, 24 April 2017 10:38  |  in Bildung

Mehr als die Hälfte des wissenschaftlichen Personals an staatlichen Hochschulen sind befristet angestellt. Daran will die Mehrheit der betreffenden Hochschulleitungen auch in Zukunft wenig ändern. Das ist ein Ergebnis des aktuellen Hochschul-Barometers. In der Umfrage bewerten die Rektoren und Präsidenten darüber hinaus die Wirkungen des Hochschulpaktes 2020 ganz unterschiedlich.

In einer umfassenden Überblicksausstellung widmet sich das Städel Museum vom 27. April bis 13. August 2017 der Becher-Klasse und dem mit ihr verbundenen Paradigmenwechsel im Medium der Fotografie.

Studie zeigt: Kohleausstieg bis 2035 ist machbar

geschrieben von  |  Montag, 24 April 2017 09:46  |  in Umwelt

Der beschleunigte Ausstieg aus der Kohle in Deutschland ist nicht nur notwendig für den Klimaschutz, sondern auch bis spätestens 2035 umsetzbar. Zu diesem Ergebnis kommt eine heute vom NABU vorgestellte Meta-Studie. Unter dem Titel "Kohleausstieg - Analyse von aktuellen Diskussionsvorschlägen und Studien" haben Experten vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie die in den vergangenen zweieinhalb Jahren veröffentlichten Szenarien, Studien und Positionspapiere zum Kohleausstieg wissenschaftlich analysiert und zusammengeführt.

Die Stiftung Warentest berichtet über einen vor dem Landgericht Berlin anhängigen Prozess gegen die Volkswagen Bank, der für den Volkswagen-Konzern sehr teuer werden könnte.

Stamp kritisiert die Arbeit der Integrationsräte

geschrieben von  |  Montag, 24 April 2017 05:00  |  in Regio News

Joachim Stamp, FDP-Fraktionsvize im NRW-Landtag, hat die Arbeit der Integrationsräte hart kritisiert. "Die Integrationsräte bringen nichts. Das ist viel Folklore, aber für die Integration leisten sie wenig", sagte Stamp der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ, Montagausgabe).

Zeckengefahr steigt - doppelt soviele Erkrankungen im Land

geschrieben von  |  Montag, 24 April 2017 02:03  |  in Regio News

Zeckenalarm in Sachsen-Anhalt: Die Zahl der durch Zecken übertragenen Borreliose-Erkrankungen ist bereits jetzt mehr als doppelt so hoch wie im vergangenen Jahr um diese Zeit. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Montagausgabe) mit Verweis auf Zahlen des Landesamtes für Verbraucherschutz.


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