Foto: Karlheinz Pape / CC0 (via Pixabay)

Regio-News

Der Senat hat mit fünfwöchiger Verspätung nun doch noch den sogenannten "Stadtentwicklungsplan Wohnen 2030" verabschiedet. Das 35-seitige Papier soll Senats- und Bezirksverwaltungen, privaten und öffentlichen Bauherren und nicht zuletzt allen Bürgern Auskunft darüber geben, wo und in welchem Zeitrahmen größere Wohnungsbauvorhaben in der Stadt vorgesehen sind.

Polizei-Fahrradstaffel BerlinFoto: Gerhardt/vip-pressefoto.de / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)

Regio-News

Die neue Imagekampagne der Berliner Polizei trifft genau den richtigen Ton. Damit korrigiert die Behörde ihren Kurs, der in der letzten Zeit häufiger mal flapsig, aber seltener ernsthaft war.

Foto: Gerd Altmann / CC0 (via Pixabay)

Regio-News

Neu ist das Thema nicht. Immer wieder warnen Praktiker und Fachleute, dass die demografische Entwicklung Deutschland und natürlich auch Berlin vor schwerwiegende Probleme stellen wird. Am deutlichsten werden wir es alle buchstäblich am eigenen Leibe spüren. Niemand sollte damit rechen, dass es in zehn oder 20 Jahren noch genügend Menschen gibt, um die heute 50- bis 60-jährigen Baby-Boomer zu pflegen und das auch noch in der Qualität, die wir uns alle für die letzten Lebensjahre wünschen.

Foto: mikegi / CC0 (via Pixabay)

Kommunales

Die Tricks, mit denen etliche Kommunen ihre Bürger bei der Berechnung der Abwasser- und Müllgebühren über den Tisch ziehen, mögen legal sein. Anständig sind sie nicht. Einige finanzieren die Entsorgung wilder Müllkippen über die Müllgebühren der Privathaushalte. In anderen muss die Gebühr auch für die Leerung der öffentlichen Papierkörbe herhalten.

Foto: Tim Reckmann / CC BY 2.0 (via Flickr)

Kommunales

Die Kommunen in Norddeutschland haben im vergangenen Jahr versucht, ausstehende Rundfunkbeiträge in Höhe von 68,1 Millionen Euro einzutreiben. Das berichtet die "Neue Osnabrücker Zeitung". Demnach habe der NDR etwa 218.000 sogenannte Vollstreckungshilfeersuchen über diese Gesamtsumme gestellt, etwas mehr als die Hälfte davon an Gemeinden in Niedersachsen.

Ansprechpartner für Naturschutz im neuen Landkreis Göttingen: Erste Kreisrätin Christel Wemheuer (Mitte, rote Jacke) mit Verantwortlichen der Kreisverwaltung und ehrenamtlichen Beauftragten.Foto: Landkreis Göttingen

Kommunales

Zu ihrem ersten Treffen kamen die Beauftragten für Naturschutz und Landschaftspflege des Landkreises Göttingen im Kreishaus zusammen.