Inhalte im Bereich: Umwelt



"Wir haben noch zehn bis 15 Jahre Zeit, um alles zu unternehmen, damit wir das Ziel erreichen, die globale Erderwärmung auf zwei Grad zu begrenzen", sagt Klimaforscher Haug. "Dann aber ist diese Marke endgültig verloren. So wie das Ziel von 1,5 Grad, das nicht mehr zu schaffen ist."
31. Mai 2022
Leopoldina

Nur noch ein Jahrzehnt Zeit für Kampf gegen Klimawandel

Die Menschheit kann die Klimakrise nur noch in den Griff bekommen, wenn die Politik sofort handelt und die Energiewende deutlich beschleunigt.

Auch in diesem Jahr geht Schirmbeck davon aus, dass die Borkenkäfer wieder außergewöhnlich große Schäden in den Wäldern anrichten werden.
16. Mai 2022
Waldbesitzer

Umbau des Waldes wird mindestens 50 Milliarden Euro kosten

Den deutschen Waldbesitzern ist in den vergangenen Jahren durch Dürre und Borkenkäferbefall ein Milliardenschaden entstanden.

Die Welt steuert auf eine immer stärkere Erderwärmung zu, mit den bekannt katastrophalen Folgen, doch die weltweiten Treibhausgasemissionen steigen und steigen.
4. Apr. 2022
Weltklimarat

Ignorierter Klimaschutz

Die Staaten tun sich reichlich schwer mit den neuesten Ausführungen des Weltklimarates IPCC, wie die Verzögerung der Fertigstellung deutlich macht.

Ressourcenschutz, Energieeffizienz und ein massiver Ausbau der erneuerbaren Energien müssen zu unseren Leitplanken werden. Nur so lässt sich die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern stoppen - und von despotischen Staaten und Diktaturen.
25. März 2022
Klimaschutz

Mit Energieeffizienz und mehr Erneuerbaren Abhängigkeit von fossilen Energieträgern stoppen

Alexander Bonde, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), sieht in der effizienteren Nutzung von Energie und Ressourcen das "große europäische Projekt für Unabhängigkeit und nachhaltigen Wohlstand".

So eindeutig die Problemlage, so kompliziert sind tatsächliche Lösungen. In den 1950er-Jahren begann der Siegeszug des Plastik: In der Lebensmittelindustrie, im Spielzeug, in Wergzeug und Autos, überall findet es sich heute. Die Überreste der Produkte jedoch verbleiben in der Umwelt.
2. März 2022
Plastikmüll-Abkommen

Hoffentlich nicht zu elastisch

Abkommen, die als "historisch" betitelt werden, sobald sie verabschiedet sind, sollten mit besonderer Vorsicht beäugt werden. Das gilt auch für das am Mittwoch beschlossene UN-Abkommen gegen Plastikmüll.

Wie es aussieht, wird es in den kommenden Jahren und Jahrzehnten noch deutlich ungemütlicher. Und doch: Trotz der mittlerweile praktisch für jeden auch hierzulande spürbaren Folgen des Klimawandels verharren die politisch Verantwortlichen in ihrer klimapolitischen Halbherzigkeit - auch wenn sie anderes behaupten.
21. Feb. 2022
Klimawandel

Stürmische Zeit zu handeln

Zuerst "Ylenia", dann "Zeynep", dann "Antonia" - kurz hintereinander fegten drei Stürme über Deutschland und halb Europa hinweg. Bäume: umgeknickt. Dächer: abgedeckt. Autos: verunglückt, weggespült. Bahnverkehr: lahmgelegt, tagelang. Der Strand von Wangerooge: quasi weg ...

Um kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland zu Investitionen auf dem afrikanischen Kontinent zu bewegen, hatte die Bundesregierung 2018 eine Milliarde Euro in einem Fonds aufgelegt.
17. Feb. 2022
Klimapolitik

Bundesregierung setzt bei der Unterstützung von Afrika auf eine konsequente Klimapolitik

Die Bundesregierung setzt bei der Entwicklung von Staaten in Afrika auf die Energiewende und eine konsequente Klimapolitik. "Es ist nicht damit getan, europäische Handelsschranken abzubauen. Die Herausforderung ist, unsere afrikanischen Partner dabei zu unterstützen, neben Rohstoffen auch Produkte anzubieten, die auf dem internationalen Markt konkurrenzfähig sind - zum Beispiel für die weltweite Energiewende", sagte die Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Svenja Schulze, der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ).

So existierten im Bereich des Tagebaus Hambach großflächige und "irreversible" Absenkungen durch die Braunkohlegewinnung.
14. Feb. 2022
Ewigkeitslasten

Grüne wollen RWE für "Ewigkeitslasten" der Braunkohle zur Kasse bitten

Der NRW-Landesvorstand der Grünen will den Energiekonzern RWE für die "Ewigkeitslasten" des Braunkohlebergbaus zur Kasse bitten. "Aus unserer Sicht muss RWE an dieser Stelle stärker als bisher in die Pflicht genommen werden", heißt es in einem aktuellen Beschluss der Grünen-Spitze, der der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung vorliegt. RWE solle Rückstellungen bilden, die in eine Stiftung nach dem Vorbild der RAG-Stiftung, die für die Lasten des Steinkohlebergbaus gegründet wurde, fließen.

Vor der Präsidentschaftswahl 2022, in der sich Bolsonaro um eine weitere Amtszeit bewirbt, sieht Steiner zunehmenden Widerstand gegen den Präsidenten. Es gebe ein wachsendes Bewusstsein in der Gesellschaft, "dass es mit Bolsonaro nicht weitergehen kann".
25. Nov. 2021
Regenwald

Erzbischof von Manaus bezichtigt Präsident Bolsonaro der Lüge: Unwahre Aussagen zur Lage des Regenwalds auf dem Klimagipfel in Glasgow

Der Erzbischof der Amazonas-Metropole Manaus (Brasilien), Leonardo Ulrich Steiner, bezichtigt den brasilianischen Präsident Jair Bolsonaro, in der Umweltpolitik die Weltgemeinschaft beim Klimagipfel in Glasgow belogen zu haben.

Das Auto bleibt attraktiv. Damit die Verkehrswende gelingt, müssen die anderen Mitspieler an Charme gewinnen. Der Kampf gegen den Klimawandel lässt keine andere Wahl zu.
18. Nov. 2021
Das Auto

Buhmann und Freiheitssymbol

Die Liebe zum Auto hat gute Gründe. Die einen sind rational, die anderen emotional. Wenn wir über künftige Mobilitätskonzepte reden, die das Klima weniger belasten sollen wie bisher, spielen beide eine Rolle.

Unsere 305 Autoren und Partner haben für uns 13245 Beiträgen produziert.
Seit 2010 sind unsere Beiträge
268062346 mal aufgerufen worden.

Aktuell besuchen 9063 Gäste unserer Webseite und 2 Redakteure sind online.

#zeitfokus.
#zeitfokus.