Sonntag, 09 Aug 2020
Foto: HPI / Charles Yunck
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Potsdam - Zum zehnten Symposium der HPI Research School, der Graduiertenschule des Hasso-Plattner-Instituts, haben sich rund 100 Informatikforscher aus aller Welt in Potsdam versammelt. Zwei Tage lang werden sich Wissenschaftler aus den vier HPI-Standorten Potsdam, Kapstadt, Haifa und Nanjing mit internationalen Kollegen und Experten aus der IT-Industrie über neuste Trends in Theorie und Praxis austauschen. Im Vordergrund stehen vor allem komponentenbasiertes Entwickeln, verteiltes Rechnen und das Managen von Geschäftsprozessen.

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Foto: Bundesarchiv, B 145 Bild-F000250-0050 / CC-BY-SA 3.0 (via Wikimedia Commons)

Neue Grenzkontrollen würden unser Scheitern bedeuten

Zum Auftakt freute sich HPI-Direktor Prof. Christoph Meinel über den ständig wachsenden Erfolg des HPI-Forschungskollegs und verwies dabei auf die große Zahl von verteidigten Promotionen, die zahlreichen wissenschaftlichen Publikationen sowie die Präsentationen auf internationalen Symposien und Konferenzen. Zur HPI Research School gehören derzeit 26 Doktoranden in Potsdam, 10 in Kapstadt, 13 in Haifa und 8 in Nanjing.

Auch Prof. Andreas Polze, Sprecher der HPI Research School, sprach in seiner Begrüßung von einer zehnjährigen Erfolgsgeschichte und fügte hinzu: "Wir sind stolz darauf!" Polze kündigte an, dass auch der wissenschaftliche Austausch mit den Außenstellen an der University of Cape Town, am Technion in Haifa und an der Nanjing University weiter ausgebaut werden solle.

Die intensive Zusammenarbeit in der internationalen Graduiertenschule führe zu hohem Verständnis füreinander und zu fruchtbarer Zusammenarbeit miteinander. Viele Absolventen seien mittlerweile bei renommierten Forschungseinrichtungen und Unternehmen beschäftigt. Facebook, Google, Microsoft Research, MIT, SAP und Yahoo seien nur einige Beispiele dafür.

Zu den Referenten des Symposiums gehören führende Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft. Vertreten sind zum Beispiel neben dem Hasso-Plattner-Institut und den Partner-Universitäten aus Kapstadt, Haifa und Nanjing auch die Universität Paderborn. Die Wirtschaft wird repräsentiert durch Experten von Amazon, IBM, Hewlett Packard, SAP und Silicon Graphics.

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