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Mit ihrem Präventionsprojekt Firewall Live stärken die Krankenkasse Knappschaft und der Deutsche Kinderschutzbund auch in 2016 die Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen und fördern nachhaltig deren sicheren Umgang mit dem Internet sowie den sozialen Netzwerken. In diesem Jahr werden 25 Schulen besucht. Bewerbungen sind ab sofort bis zum 31. März 2016 möglich.

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Seit dem Start im Jahr 2012 waren die Krankenkasse Knappschaft, und der DKSB mit Firewall Live bundesweit bereits an 34 Schulen unterwegs. In diesem Jahr wird das erfolgreiche Präventionsprojekt von bisher 15 Schulbesuchen auf bundesweit 25 Schulen ausgeweitet.

"Der Deutsche Kinderschutzbund will die Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen stärken. Wir freuen uns gemeinsam mit der Knappschaft dieses Anliegen auch in diesem Jahr in die Tat umsetzen zu können", sagt Ekkehard Mutschler, Vorstandsmitglied des Deutschen Kinderschutzbundes Bundesverbandes. Bettina am Orde, Geschäftsführerin der Knappschaft betont, "Die letzten Jahre haben gezeigt, dass das Thema immer mehr an Bedeutung gewinnt. Das Projekt hat sich bewährt und ich freue mich, dass wir die Zahl der Schulbesuche aus diesem Grund erhöhen. Damit profitieren noch mehr Schülerinnen und Schüler in ihrem Umgang mit neuen sozialen Medien."

Ziel von Firewall Live ist es, die junge Internetgeneration zu befähigen, sich vor Risiken im Netz zu schützen. Dazu finden Medienkurse an weiterführenden Schulen speziell für Kinder und Jugendliche der 6. bis 8. Jahrgangstufen sowie für deren Eltern und Lehrkräfte statt. Cybermobbing kann bei Kindern und Jugendlichen nachweislich zu psychischen Erkrankungen führen. Das Projekt leitet die Schüler an, respektvoll im Internet miteinander umzugehen und fördert deshalb präventiv auch deren gesundheitsbewusstes Verhalten.

Schulen aus ganz Deutschland können sich ab sofort für einen der 25 Schulbesuche unter www.firewall-live.com bewerben. Die Bewerbungsfrist für das Schuljahr 2016 endet am 31.03.2016. Die Teilnahme am Projekt ist für die Schulen kostenlos. Zudem erhalten sie nach erfolgreicher Teilnahme ein Zertifikat.



Quelle: Deutscher Kinderschutzbund


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