Foto: Bundeswehr/Klinker (WTD61)
 1-2 Minuten Lesezeit  317 Worte im Text  Vor mehr als einem Jahr

Vor wenigen Tagen erhielten die Absolventinnen und Absolventen des gehobenen technischen Dienstes der Fachrichtung Wehrtechnik ihre Ernennungsurkunde zu Beamten auf Probe. Mit einer feierlichen Abschlussveranstaltung am Bildungszentrum der Bundeswehr (BiZBw) in Mannheim endete formal die akademische Ausbildung der jungen Ingenieure. Für sie geht es nun 'in die Truppe', die sie bereits von diversen Praktika und der theoretischen Ausbildung kennen.

Das NRW-Gesundheitsministerium geht davon aus, dass an den Flughäfen genügend Personal- und Laborkapazitäten für die Testung der Rückkehrer zur Verfügung stünden.
Foto: Carola68 / CC0 (via Pixabay)

NRW-Gesundheitsministerium: Reiserückkehrer können sich zweimal testen lassen

"Sie werden gebraucht!" So war es vom Vizepräsidenten des Bundesamtes für das Personalmanagement der Bundeswehr (BAPersBw), Konteradmiral Martin Krebs zu hören. Während seiner Rede im Rahmen der Abschlussveranstaltung der jüngsten Einstellungsgruppe des gehobenen technischen Verwaltungsdienstes hatte er den Absolventen für ihr bisheriges Engagement gedankt und ihnen versichert: "Die Bundeswehr braucht Wehrtechniker."

Das vielseitige Aufgabenspektrum im Bereich des Bundesamtes für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw), zu dessen Kernaufgaben die Entwicklung, Erprobung und Beschaffung von Wehrmaterial zählen, wirkt sich auch auf den Berufseinstieg der jungen Ingenieure aus. "Das duale Studium bietet den Absolventen einige Vorteile. So sind sie mit den theoretischen technischen Grundlagen vertraut und haben zudem unterschiedlichste Dienststellen im Rahmen der praktischen Ausbildung kennengelernt", so Andreas Schumann, der derzeit als Technischer Regierungsoberinspektor (TROI) bei der Wehrtechnischen Dienststelle (WTD) 61 eingesetzt ist und das Studium bereits Anfang des Jahres abschlossen hat. Eine umfassende fachliche Einarbeitung in das eigene Aufgabengebiet kann für die jungen Ingenieure jedoch erst nach der eigentlichen Ausbildung in der jeweiligen Dienststelle erfolgen. "Die duale Ausbildung hat mir dabei insofern geholfen, als dass ich ja unter anderem darauf vorbereitet wurde, mir in kurzer Zeit rasch neues technisches Wissen anzueignen. Davon profitiere ich jetzt", berichtete Schumann weiter.

Die große Anzahl verschiedener Verwendungsmöglichkeiten zeigt, dass der gehobene technische Dienst in der Bundeswehr ein äußerst breit gefächertes Aufgabenspektrum bietet, was auch Konteradmiral Krebs in seiner Rede an die Absolventen betonte: "Eine solche Verwendungsbreite kann kaum ein anderer Arbeitgeber bieten. Und: Die Bundeswehr braucht gut ausgebildetes, motiviertes und leistungsfähiges Personal. Kurz: Sie werden gebraucht!"



Quelle: ots / Presse- und Informationszentrum Personal


#mehrGesellschaft
Die Lage im Nahen Osten ist explosiver, als es zuletzt - auch überdeckt von der die ganze Welt beschäftigenden Corona-Krise - erschienen sein mag.
Foto: Wikimedia Images

Zurück auf der Tagesordnung: Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern

Der Frust der Palästinenser hat sich seit vielen Jahren aufgestaut. Nicht nur, dass ihre vor zwei Dekaden noch berechtigte Hoffnung, eines Tages in einem eigenen Staat leben zu können, teils durch...
Der Sozialverbands-Präsident wirft der Bundesregierung vor, nicht rechtzeitig erkannt zu haben, dass ärmere Menschen stärker von der Pandemie betroffen sind.
Foto: Jordan Whitt

Mitte der Gesellschaft rutscht in Armut ab

Kurz vor der Vorstellung des Armuts- und Reichtumsberichts der Bundesregierung hat der Sozialverband Deutschland vor einer zunehmenden Spaltung der Gesellschaft in Arm und Reich gewarnt. "In den...
Es geht jedoch nicht nur um alte Schummeleien oder Schludrigkeiten. Vielmehr geht es darum, dass Giffey im September Regierende Bürgermeisterin von Berlin werden will.
Foto: Olaf Kosinsky / CC BY-SA 3.0 DE (via Wikimedia Commons)

Die Glaubwürdigkeit von Franziska Giffey

Ob Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) aufgrund der Plagiate in ihrer Dissertation nun doch der Doktortitel entzogen wird oder nicht, könnte eine zu vernachlässigende Randnotiz sein....
Die Realität dagegen: Brandenburg und Sachsen gehören, was den Anteil der Erstgeimpften gegen Corona angeht, zu den Schlusslichtern in Deutschland.
Foto: WorldInMyEyes

Das dauert noch

Geimpfte können trotz Corona-Beschränkungen wieder mehr Freiheit genießen: Einkaufen oder Essen gehen zum Beispiel oder einen Kurzurlaub antreten. Das ist die Verheißung. Die Realität dagegen:...
Impfpass mit Eintragungen der beiden Impfungen
Foto: Superikonoskop / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)

Gefälschte Impfpässe: Polizeigewerkschaft fordert für Polizisten Zugang zu Impfdaten des RKI

In der Debatte um gefälschte Impfpässe und Impfbescheinigungen fordert die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) für Polizisten den Zugang auf die Impf-Datenbank des Robert-Koch-Instituts (RKI). Der...
Man hätte das viel früher vorbereiten können und müssen", sagte Landsberg
Foto: Alfred Derks

Lockerungen für Geimpfte bundeseinheitlich regeln

Der Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes, Gerd Landsberg, drängt auf bundeseinheitliche Regelungen im Umgang mit Geimpften. "Die Aufhebung von Einschränkungen für bereits geimpfte...
Beim Netto-Vergleich liegen die Altersbezüge der freien Berufe aber noch immer 1,8-mal so hoch wie die durchschnittliche gesetzliche Rente.
Foto: pasja1000

Renten aus Versorgungswerken doppelt so hoch wie gesetzliche Renten

Die Altersrente der Versorgungswerke freier Berufe wie Ärzte, Apotheker, Notare oder Rechtsanwälte liegt mehr als doppelt so hoch wie die Altersrente gesetzlich Versicherter. Zahlten die...
Back To Top