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Ein Sachverständigenbeirat der Bundesregierung prüft, ob Parkinson bei Landwirten künftig als Berufskrankheit anerkannt wird. Wie die "Neue Osnabrücker Zeitung" berichtet, hat das Expertengremium nun in einem ersten Schritt festgestellt, dass gewisse Stoffe oder Stoffkombinationen die Krankheit verursachen können. Es sei die "generelle Geeignetheit" für eine neue Berufskrankheit beschlossen worden, bestätigte das Bundesarbeitsministerium. Um welche Pestizide es sich handelt, wollte das Ministerium indes nicht sagen.

Die Beschäftigten der Veranstaltungsbranche und in ihrer Existenz bedrohte Cafés und Läden bräuchten Verlässlichkeit und Sicherheit über den November hinaus, sagte Göring-Eckardt weiter.
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Göring-Eckardt macht Druck bei Novemberhilfen

In einem weiteren Schritt soll nun überprüft werden, ob Bauern aufgrund ihrer Arbeit mit Pflanzenschutzmitteln ein signifikant höheres Risiko haben, an Parkinson zu erkranken, als der Rest der Bevölkerung. "Aufgrund der.hohen wissenschaftlichen Anforderungen ist noch von einem längeren mehrjährigen Beratungszeitraum auszugehen", hieß es dazu aus dem Ministerium. In Frankreich ist Parkinson bereits seit 2012 entsprechend anerkannt. Bislang gibt es in Deutschland 80 Berufskrankheiten, Parkinson wäre die 81. Erkrankung. Betroffene haben Anspruch auf Leistungen aus der gesetzlichen Unfallversicherung.



Quelle: ots/Neue Osnabrücker Zeitung
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