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Am Dienstag, den 19. Mai um 19.45 Uhr zeigt das Deutsche Theater Göttingen »Das Ende des Regens« mit englischen Übertiteln - für Hergezogene, Touristen, englischsprachige Arbeitnehmer und Studenten und all jene, die ihr Englisch wieder aufpolieren möchten.

In Berlin hemmt wieder mal das alte Leid: die zweistufige Verwaltung mit eigenwilligen Bezirksämtern, schlechte Steuerung, unklare Zielbeschreibungen und kaum politische Kontrolle.
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Berliner Rechnungshofbericht: Verschlafene Zukunft

Andrew Bovells Familiensaga wird 2008 in Adelaide/Australien uraufgeführt. Bereits 2010 erfährt das Stück seine Deutschsprachige Erstaufführung am Schauspiel Bonn. Ab 30. April zeigt der Regisseur Ingo Berk seine Interpretation am Deutschen Theater Göttingen. Eine Familiengeschichte, die sich über vier Generationen und zwei Kontinente erstreckt: Ein junger Mann aus London macht sich auf die Suche nach seinem Vater, der ihn und seine Mutter mit unbekanntem Ziel verließ, als der junge Mann noch ein kleiner Junge war. Wenige Erinnerungen an den Vater sind ihm geblieben. Seine Mutter schweigt, wenn ihr Sohn etwas über seine Kindheit wissen möchte. Nach Australien geht die Reise, auf der ihn seine Herkunft einholt.

»Das Ende des Regens« springt von der Gegenwart in die Vergangenheit und in die Zukunft. Nach und nach setzt sich so das Puzzle einer Familiengeschichte zusammen, in der durch Schweigen über Tabuthemen auf der einen und der großen Sehnsucht nach einem liebevollen, intakten Familienleben auf der anderen Seite, ungelöste Konflikte weiter gegeben werden.

Auf der Bühne stehen Gaby Dey, Florian Eppinger, Angelika Fornell, Benedikt Kauff, Benjamin Kempf, Rebecca Klingenberg, Rahel Weiss, Paul Wenning und Gerd Zinck.

Karten und Infos unter 0551.49 69-11 / www.dt-goettingen.de

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