Foto: Thomas Müller
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Am Samstag den 23. April 2016 feiert das preisgekrönte Stück »Die Netzwelt« um 19:45 Uhr Premiere im DT - 1 Premiere.

In Berlin hemmt wieder mal das alte Leid: die zweistufige Verwaltung mit eigenwilligen Bezirksämtern, schlechte Steuerung, unklare Zielbeschreibungen und kaum politische Kontrolle.
Foto: Arlington Research

Berliner Rechnungshofbericht: Verschlafene Zukunft

Das Internet hat sich weiter entwickelt. Die virtuelle Welt ist nicht nur optisch und akustisch perfekt, auch Gerüche und Berührungen lassen sich täuschend echt übertragen. Immer mehr Menschen zieht es in diese »Netzwelt«. Dort betreibt Sims das ›Hideaway‹, einen virtuellen Club, in dem die Besucher unter falschen Identitäten ihre Gewalt- und Sex-Fantasien ausleben.

Die junge Ermittlerin Morris versucht, dem skrupellosen Geschäftsmann auf die Spur zu kommen und schleust einen verdeckten Ermittler in die künstliche Welt ein. Doch als dieser der neunjährigen Iris begegnet, beginnt er, sich in der virtuellen Welt zu verlieren.

Jennifer Haleys spannungsgeladener Thriller beleuchtet die Wechselwirkung zwischen ›realer‹ und ›virtueller‹ Welt und stellt zugleich die Frage, ob in der Welt des Netzes die Gesetzgebung der realen Welt gilt oder ob sie zwangsläufig ein rechtsfreier Raum ist.

Weitere Vorstellungen:Fr, 29. April | Mi, 11. Mai jeweils 19.45 Uhr

Karten und Infos unter 0551.49 69-11 / www.dt-goettingen.de

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