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Die American Drama Group gastiert am Dienstag, den 10. Februar im Deutschen Theater Göttingen und präsentiert in englischer Sprache William Shakespeares The Merchant of Venice.

Trump hat viel stärker als alle seine Vorgänger versucht, das ganze politische System auf sich selbst auszurichten und normale Verfahren zu umgehen oder auszuhebeln.
Foto: Kayle Kaupanger

Brandstifter im Weißen Haus

Regisseur Paul Stebbings stellt mit seiner Interpretation die Frage, ob »Der Kaufmann von Venedig« tatsächlich eine Komödie mit glücklichem Ende ist oder vielmehr eine ausdrückliche Warnung vor einer Welt, in der Opportunismus und Geldgier regieren.

Handlung

Bassanio ist pleite und leiht sich Geld von seinem engen Freund Antonio, einem erfolgreichen Kaufmann, um letztlich um die Hand der reichen Erbin Portia anhalten zu können. Antonio selbst jedoch hat dafür ein Darlehen aufnehmen müssen, das er am vereinbarten Fälligkeitstag nicht zurückzahlen kann. Vertragsgemäß muss er dem jüdischen Zinsleiher Shylock dafür sein Leben geben. Portia kämpft derweil gegen die sittenstrengen Heiratspläne ihres verstorbenen Vaters. Auf ihrem Landsitz Belmonte empfängt sie mehrere Heiratskandidaten, darunter auch Bassanio, die ein Rätsel des Königs zu lösen haben, um sie heiraten zu dürfen.

Für die Abendvorstellung im DT — 1 um 19.45 Uhr sind nur noch Restkarten erhältlich! Für die Vormittagsvorstellung um 10.00 Uhr gibt es noch Karten unter 0551.49 69-11 / www.dt-goettingen.de

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