Donnerstag, 26 Nov 2020
Foto: Vait McRight
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Ab dem 1. Juli stellt die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) ihre Aufgaben, ihre Mitglieder sowie die Organisation selbst in einem Web TV-Kanal vor.

Der Kampf gegen Corona ist so lange nicht gewonnen, wie er nicht weltweit erfolgreich ist.
Foto: Martin Sanchez

Global denken - lokal und flexibel handeln

Im Mittelpunkt kurzer, professioneller Filmbeiträge stehen die Menschen, die sich ehrenamtlich für das gemeinnützige und lebensrettende Projekt am und im Wasser engagieren. In regelmäßigen Abständen werden die Einsätze, die Geschichten und die Begeisterung der Menschen, Veranstaltungen und Wettkämpfe, die Teams und die Technik gezeigt. Ziel ist die Information der Öffentlichkeit, aber genauso die Nachwuchsförderung.

Die beiden DLRG-Botschafter, Christopher Göbel und Doro Röhl, werben dafür, aktiv bei der DLRG mitzumachen: "Wir wollen ganz viele Menschen, jung wie älter, für die DLRG begeistern. Die DLRG ist nicht nur eine action-geladene Hilfsorganisation, bei ihr macht das ehrenamtliche Engagement auch sehr viel Spaß. Es werden nicht nur die jugendlichen Baywatcher gesucht, auch die älteren, die mit ihrer Erfahrung dafür sorgen, dass insbesondere die Kinder in Deutschland wieder das Schwimmen lernen", erklärt Göbel.

Den Auftakt des Filmprojekts bildet - passend zum sommerlichen Wetter - ein Portrait über die ehrenamtliche Arbeit von Rettungsschwimmern an einer Wasserrettungsstation am Bodensee mit nützlichen Sicherheits-Tipps rund ums Wasser.

"Wir finden die Arbeit der DLRG sehr wichtig und freuen uns, den Verein zu unterstützen", so Frank Hähnel, TVN Geschäftsführer und ehrenamtlich Kurator der DLRG. "Wenn TVN mit seinen professionellen Ressourcen dazu beitragen kann, die Organisation in der Öffentlichkeit noch bekannter zu machen, dann ist das auch für uns ein lohnenswertes Engagement!"

Ehrenamtliche DLRG-Teams produzieren für den Kanal ebenfalls Beiträge, z.B. bei Wettkämpfen. DLRG Tube läuft parallel als YouTube-Channel und wird via Facebook unterstützt.



Quelle: DLRG


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