Ein Jahr nach den letzten Dreharbeiten waren erneut drei Kamerateams über mehrere Wochen in der Duisburger Eisenbahnsiedlung und haben die Menschen in ihrem Alltag begleitet. Neben alten Bekannten aus der vorangegangenen Reihe stellt die Sozialdokumentation auch neue Anwohner vor. Wie hat sich das Leben der Menschen vor Ort verändert?
Ein Jahr nach den letzten Dreharbeiten waren erneut drei Kamerateams über mehrere Wochen in der Duisburger Eisenbahnsiedlung und haben die Menschen in ihrem Alltag begleitet. Neben alten Bekannten aus der vorangegangenen Reihe stellt die Sozialdokumentation auch neue Anwohner vor. Wie hat sich das Leben der Menschen vor Ort verändert? Foto: obs/RTL II
 1-2 Minuten Lesezeit  236 Worte im Text  Vor mehr als einem Jahr

Die Eisenbahnsiedlung von Duisburg ist eine Arbeitersiedlung mit einer über 100-jährigen Tradition am Stadtrand der Ruhrgebietsmetropole. Der Niedergang der Stahlindustrie hat die Gegend stark verändert. Bereits vor über einem Jahr widmete sich die RTL II-Reportage dem Duisburger Stadtteil - jetzt kehrt die Dokumentation in die Eisenbahnsiedlung zurück und wirft erneut einen Blick auf die Schicksale der Menschen.

Das Problem geht aber über Caffier hinaus. Sein Unwillen, auf die Frage zu antworten, steht sinnbildlich für die Verwilderung und autoritäre Entwicklung in weiten Teilen des Staatsapparates.
Foto: Olaf Kosinsky / CC BY-SA 3.0 DE via Wikimedia Commons

Keine Privatsache

Ein Jahr nach den letzten Dreharbeiten waren erneut drei Kamerateams über mehrere Wochen in der Duisburger Eisenbahnsiedlung und haben die Menschen in ihrem Alltag begleitet. Neben alten Bekannten aus den vorangegangenen Episoden, stellt die Sozialdokumentation auch neue Anwohner vor. Wie hat sich das Leben der Menschen vor Ort seitdem verändert?

Für Moni (18) hat sich die Lage verschärft: Die arbeitslose Duisburgerin kämpft sich weiterhin mit ihrer pflegebedürftigen Oma Ingrid (69) durch den Alltag. Nachdem die junge Erwachsene erneut Fristen verstreichen lässt, greift das Jobcenter zu einer drastischen Maßnahme.

Ein Wiedersehen gibt es auch mit dem ehemaligen Bergmann Frank (45). Der Langzeitarbeitslose versucht weiterhin den Weg zurück in den Job zu finden. Und es scheint, als kann sich Frank Hoffnungen machen - anders als Nachbar Olaf (48), der nach wie vor unter starkem Übergewicht und Krankheiten leidet.

In einer dreistündigen Sonderepisode wird erneut der Blick auf die Schicksale der Menschen geworfen. Authentisch und am Puls der Wirklichkeit wird das Leben vor Ort gezeigt.

Sendetermin: Dienstag, den 05. September 2017, um 20:15 Uhr bei RTL II



Quelle: ots/RTL II


#mehrMagazin
Schauspielerin bewegt sich "meistens in gebückter Haltung", lernt aber auch Texte von Beckett.
Foto: Stefan Brending / CC BY-SA 3.0 DE (via Wikimedia Commons)

Durch Corona so viel Zeit wie noch nie im Garten verbracht

Schauspielerin Dagmar Manzel (62) hat wegen der coronabedingten Einschränkungen des Kulturbetriebs so viel Zeit wie noch nie in ihrem Garten verbracht. "Es werden jetzt ja schon wieder Vorstellungen abgesagt, da...
Back To Top