Foto: MSF
 1-2 Minuten Lesezeit  341 Worte im Text  Vor mehr als einem Jahr

Verhärten sich die Fronten weiter oder gibt es doch die Chance auf eine Annäherung? Wie harsch das frostige Verhältnis zwischen Nord- und Südkorea wirklich ist, lässt sich von außen nur schwer beurteilen. Symptomatisch für die unverrückbare Grenzziehung steht jedenfalls die demilitarisierte Zone zwischen beiden Staaten.

Insgesamt geht das Innenministerium in Niedersachsen davon aus, dass die Fallzahlen im Bereich Clan-Kriminalität im vergangenen Jahr erneut gestiegen sind.
Foto: Olaf Kosinsky / CC BY-SA 3.0 DE (via Wikimedia Commons)

Pistorius will Autos und Geld krimineller Clans in den Fokus nehmen

Einen seltenen Einblick in dieses Gebiet ermöglicht ZDFinfo am Freitag, 29. Januar 2016, 9.55 Uhr, in der Dokumentation "Im Niemandsland - Was Korea teilt".

Die demilitarisierte Zone Koreas, auch DMZ genannt, folgt dem 38. Breitengrad, ist vier Kilometer breit, 250 Kilometer lang und teilt die koreanische Halbinsel in eine nördliche und eine südliche Hälfte. Sie steht unter UN-Verwaltung und stellt seit dem Ende des Korea-Krieges im Jahr 1953 sowohl das Symbol als auch die Realität der Teilung des Landes dar. Erstmals hat für diese Dokumentation eine zivile Beobachtungsmission und ein Kamerateam die Genehmigung erhalten, die DMZ zu besuchen. So rückte ins Visier der Kamera auch ein von den Nordkoreanern gebauter, bis tief in die südliche Zone reichender Infiltrationstunnel, oder die von den Südkoreanern betriebene Spezialkaserne, in der die psychischen Beeinträchtigungen der Soldaten behandelt werden, die auf den Wachtürmen einsam ihren Dienst verrichten. Nach über 60 Jahren der Existenz dieser "Mauer" als Folge des Korea-Kriegs wird diese dokumentarische Erkundungsreise innerhalb der DMZ von der Frage begleitet, was die beiden feindlichen Bruderstaaten einer Wiedervereinigung näherbringen könnte.

ZDFinfo bietet am Freitag, 29. Januar 2016, rund um diese Erstausstrahlung noch weitere Dokus zur aktuellen Situation in Nordkorea und zur Geschichte des Korea-Konfliktes. Ab 8.25 Uhr ist die Dokumentation "Nordkorea zwischen Führerkult und Autoscooter" von Carmen Butta noch einmal zu sehen, um 9.10 Uhr gefolgt von "Mein Besuch in Nordkorea - Video-Tagebuch junger Reisender". Nach "Im Niemandsland - Was Korea teilt" steht ab 10.40 Uhr der Dreiteiler "Korea - Der vergessene Krieg" auf dem ZDFinfo-Programm.

Die neue Dokumentation "Im Niemandsland - Was Korea teilt" sendet ZDFinfo erneut am Samstag, 30. Januar 2016, 8.30 Uhr, sowie am Freitag, 19. Februar 2016, 10.00 Uhr, und am Samstag, 20. Februar 2016, 8.30 Uhr.



Quelle: ots/ZDF


#mehrMagazin
Immerhin darf angenommen werden, dass Cyberversicherer auch über einiges an IT-Sicherheits-Know-how im eigenen Haus verfügen.
Foto: Fábio Lucas

Die doppelte Cybergefahr

Die Haftpflichtkasse aus Roßdorf in der Nähe von Darmstadt ist mit rund 200 Mill. Euro Beitragsvolumen ein kleines Licht im Multimilliardenmarkt der deutschen Versicherungswirtschaft. Seit Mitte...
Nach den Worten von Juli Zeh geht es jetzt darum, Freiheit und Sicherheit in einer offenen Gesellschaft wieder neu ins Gleichgewicht zu bringen.
Foto: Sven Mandel / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)

Wir müssen die Freiheit schützen, in Fragen der Pandemie in der Minderheit zu sein

Schriftstellerin Juli Zeh wirbt für Toleranz im Umgang mit unterschiedlichen Haltungen zur Corona-Politik der Bundesregierung. "In der Diskussion um die richtigen Maßnahmen gegen die Pandemie führt...
Zu seinem aktuellen Werk "Doch das Böse gibt es nicht" erklärte er: "In diesem Fall habe ich etwas anderes gemacht und den Film in Episoden unterteilt, weil man im Iran für Kurzfilme viel leichter Drehgenehmigungen bekommt.
Foto: Ipadakam / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)

Berlinale-Sieger Rasoulof hat die iranische Zensur mit Bluffs ausgetrickst

Berlinale-Sieger Mohammad Rasoulof greift im Ringen mit der Zensur seiner Heimat Iran zu Tricks. "Natürlich helfen die technischen Möglichkeiten, die Zensur zu umgehen, man kann zum Beispiel mit...
Es sei dies der letzte Wahlkampf, den er für die CDU bestreiten werde. "Meine Verpflichtungen werde ich selbstverständlich einhalten, aber das war's dann!"
Foto: Sven Teschke / CC BY-SA 3.0 DE (via Wikimedia Commons)

Wolfgang Bosbach will keinen Wahlkampf mehr für die CDU machen - "Das war's dann" - Reaktion auf Kritik an Auftritt mit Hans-Georg Maaßen

Der CDU-Politiker Wolfgang Bosbach beendet die Unterstützung für Wahlkämpfe seiner Partei. Er reagiert damit auf die Kritik an einem Auftritt mit dem ehemaligen Verfassungsschutz-Präsidenten...
Juso-Chefin Jessica Rosenthal verteidigte den Spot. "Es ist völlig richtig, die Rolle von Herrn Liminski massiv zu kritisieren".
Foto: Dmitriy Gutarev

Deutsche Bischofskonferenz nennt SPD-Werbespot "unangemessen"

Die Deutsche Bischofskonferenz hat den Wahlspot der SPD kritisiert, der den katholischen Glauben eines Mitarbeiters von NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) thematisiert. Der "Umgang mit der...
Der Star-Pianist wollte eigentlich Feuerwehrmann werden - Abschied von Twitter und Engagement im Wahlkampf geplant
Foto: Hubert Burda Media / CC BY-NC-SA 2.0 (via Flickr)

Igor Levit: Jüdische Identität wurde mir erst in Deutschland bewusst

Igor Levit (34) hat sich erst als Erwachsener in Deutschland mit seiner jüdischen Herkunft befasst. "Als Kind, als Jugendlicher und als ganz, ganz früher Erwachsener war ich mir keiner jüdischen...
Die Pandemie hat für Piet Smiet konkrete Mängel offengelegt, "zum Beispiel der digitale Zustand unserer Schulen". Zudem sei Arbeitgebern aufgefallen, dass das Homeoffice eine valide Option ist.
Foto: Tomasz Niemiec / CC BY-ND 2.0 (via Wikimedia Flickr)

Youtuber Piet Smiet: "Wir waren sehr dumm"

Gaming-Star Piet Smiet bereut seine rüde Sprache in früheren Videos. Der "Neuen Osnabrücker Zeitung" sagte der Youtuber, er schäme sich für die Grölerei in manchen Sequenzen. "Was wir uns da, wenn...
Back To Top