Donnerstag, 26 Nov 2020
Isla Fisher, The Dictator - World Film Premiere
Isla Fisher, The Dictator - World Film Premiere Foto: Richard Goldschmidt / CC BY-SA 3.0 (via Wikimedia Commons)
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München (ots) - Isla Fischer ist dreifache Mutter und eine der beliebtesten Schauspielerinnen Hollywoods. Mit der australischen Daily-Soap "Home and Away" schaffte sie Mitte der 90er-Jahre ihren Durchbruch und spielte seitdem in solch bedeutenden Produktionen wie "Der große Gatsby" mit. Im Interview mit COSMOPOLITAN (11/2015) spricht sie von ihren ersten schauspielerischen Erfahrungen und verrät, warum die Filmindustrie insbesondere für Frauen ein schwieriges Umfeld ist.

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Foto: Österreichisches Außenministerium / CC BY 2.0 (via Wikimedia Commons)

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"Mir war klar, dass ich nach einer Serie wie 'Home and Away' das Bild, das die Leute von mir hatten, dringend verändern muss", erzählt die 39-Jährige. "Ich habe dort viel gelernt, aber nach drei Jahren habe ich mich entschieden, an eine Clownsschule nach Paris zu gehen." Danach folgte eine künstlerische Durstrecke, die erst mit ihrer Hauptrolle in der Kinoverfilmung von Scooby-Doo ein Ende nahm. Ein Erfolg, aus dem Fisher sogleich auch ihre Lebensphilosophie entwickelte: "Wenn man nicht daran glaubt, geht man in der oberflächlichen Filmwelt kaputt, da man so viele Ablehnungen verkraften muss: 'Du bist zu klein, zu alt, zu jung, zu fett, zu dünn, nicht hübsch genug...' Das trifft einen, wenn man es an sich ran lässt."

Generell haben es Frauen in Hollywood schwerer als ihre männlichen Kollegen. "Ich finde, Frauen sollten keine maskulinen Eigenschaften annehmen müssen, um Erfolg zu haben. Man sollte eine Frau bleiben, im Einklang mit der eigenen Weiblichkeit, und trotzdem gleichberechtigt mit den Männern", so die schottisch-australische Darstellerin.

Die dreifache Mutter sieht auch im Hinblick auf die Vereinbarung von Beruf und Familie Schwierigkeiten in ihrem Berufsfeld. "Es ist ein Mythos, dass Kind und Karriere ohne Probleme funktionieren", erzählt sie im Interview und ergänzt: "Es ist ein Drahtseilakt, den ich selbst nicht wirklich gut meistere. Ich strecke ja gerade erst wieder langsam meine Finger nach Arbeit aus. Meine Familie hat für mich auf jeden Fall Priorität. Ich liebe es nämlich, eine Mom zu sein."



Quelle: Bauer Media Group, Cosmopolitan


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