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Stuttgart (ots) - Der Südwestrundfunk (SWR) sieht sich nach der mündlichen Verhandlung vor dem Oberlandesgericht Stuttgart am heutigen Mittwoch, 17. Juni 2015, in seiner Auffassung bestätigt, dass die Ausstrahlung der Dokumentation "Hungerlohn am Fließband" rechtens ist. Ein Urteil wird am 8. Juli 2015 verkündet werden.

Von den insgesamt 59 im Bußgeldkatalog aufgeführten Tatbeständen entsprächen auch bei großzügiger Auslegung nur noch neun Tatbestände den Regelungen der aktuellen Verordnung.
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Schulen brauchen Planungssicherheit

Im Oktober 2014 hat das Landgericht die Unterlassungsklage der Daimler AG abgewiesen, mit der das Unternehmen erreichen wollte, dass die heimlich gedrehten Aufnahmen nicht mehr verwendet werden dürfen. SWR-Reporter Jürgen Rose, der getarnt als Mitarbeiter einer Logistikfirma mit versteckter Kamera vor Ort filmte, hat dabei Missstände beim Einsatz von Fremdarbeitskräften aufgedeckt. Der SWR-Film vom Mai 2013 hat gezeigt, dass bei der Daimler AG damals Menschen über Werkverträge beschäftigt worden waren, die so wenig verdienten, dass sie ihren Unterhalt über Hartz-IV-Aufstockung sichern mussten. Der SWR hat dabei sehr sorgfältig den Einsatz der Bildaufnahmen abgewogen und seine journalistische Sorgfaltspflicht sehr ernst genommen. Das weitreichende Echo auf den Film und die damit ausgelöste gesellschaftspolitische Diskussion zeigt, dass ein überwiegendes Informationsinteresse der Öffentlichkeit bestand.



Quelle: SWR


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Schauspielerin bewegt sich "meistens in gebückter Haltung", lernt aber auch Texte von Beckett.
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Durch Corona so viel Zeit wie noch nie im Garten verbracht

Schauspielerin Dagmar Manzel (62) hat wegen der coronabedingten Einschränkungen des Kulturbetriebs so viel Zeit wie noch nie in ihrem Garten verbracht. "Es werden jetzt ja schon wieder Vorstellungen abgesagt, da...
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