Freitag, 22 Jan 2021
Foto: Jura Photography
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Werden wir überrollt, überflutet von zu viel Nacktheit, zu viel Körper, zu viel hemmungslosem Sex?

Der rot-rot-grüne Berliner Senat hatte am Dienstag letzter Woche beschlossen, dass die Schulen der Hauptstadt zum Start des neuen Schuljahrs 2020/21 wieder in den Regelbetrieb übergehen.
Foto: Sandro Halank / CC BY-SA 3.0 (via Wikimedia Commons)

Berlins Bildungssenatorin Scheeres verteidigt Komplettöffnung der Schulen

Stoff für Träume und Geschichten liefert Sex allemal: in Hochglanzmagazinen, auf der Kinoleinwand, der Theaterbühne, in der Literatur - von Philip Roth über Michel Houellebecq bis zu Charlotte Roche. Von unterschiedlicher Qualität, unterschiedlichem Niveau. Doch was macht die tatsächliche oder scheinbare Omnipräsenz der Sexualität mit ganz durchschnittlichen - immerzu Sex haben sollenden, aber vielleicht gar nicht könnenden, vielleicht sogar nicht wollenden - Menschen? Können sie in einer übersexualisierten Atmosphäre überhaupt noch Leidenschaft, Hingabe oder Schamgefühle empfinden und entwickeln? Oder sind wir längst abgestumpft oder zu intellektualisiert? Worin besteht der Stress mit dem Sex - und wie ließe er sich lindern? Und wer redet uns ein, beim Sex gehe es vor allem um eine zu erbringende Leistung?

Mit diesen Fragen beschäftigen sich eine Woche lang die Kulturredaktionen im NDR - und zugespitzt die Sendung "NDR Kultur kontrovers" am Dienstag, 9. Juni, 19.30 Uhr, mit diesen Gästen

Darüber diskutieren am Dienstag, 9. Juni, ab 19.30 Uhr auf NDR Kultur:

· Vivian Jückstock, Psychologin am Institut für Sexualforschung und Forensische Psychiatrie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE); · und Christiane Kolb, Autorin für Partnerschafts- und Sexthemen beim Magazin "Women´s Health".

Hörerinnen und Hörer können sich beteiligen auf der Seite: ndr.de/ndrkultur oder über facebook.

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