Foto: pexels (CC 0)
 1 Minute Lesezeit  173 Worte im Text  Vor mehr als einem Jahr

Das Deutsche Institut für Menschenrechte schreibt ein Recherche-Stipendium zum Thema "Wirtschaft und Menschenrechte" für Journalistinnen und Journalisten aus.

Besonders lange dauert dabei die sogenannte Kundenphase von der Antragstellung bis zum Eingang der vollständigen Antragsunterlagen.
Foto: succo / CC0 (via Pixabay)

Arbeitslosengeld: Im Schnitt 49 Tage von Antragstellung bis Auszahlung

Das Institut will mit der Vergabe des Stipendiums Journalistinnen und Journalisten anregen, das Thema "Transnationale Wirtschaftsverflechtungen und ihre Auswirkungen auf die Menschenrechte" zu bearbeiten. Dabei steht die Verantwortung der Unternehmen für die Einhaltung der menschenrechtlichen Standards entlang der Lieferketten im Rohstoff- und Textilsektor sowie bei Agrarinvestitionen im Fokus.

Prämiert werden herausragende Recherche-Konzepte für journalistische Beiträge. In den Sparten Print, Online und Hörfunk werden vier Stipendien in Höhe von je 2.000 Euro vergeben.

Bewerben können sich Journalistinnen und Journalisten, die in Deutschland leben und arbeiten sowie in deutschsprachigen Medien publizieren.

Die Bewerbungsfrist endet am 17. Mai 2016.

Eine fünfköpfige Jury bewertet die eingereichten Recherche-Konzepte. Der Jury gehören an: Yasmin El-Sharif, Ressortleiterin Wirtschaft, SPIEGEL ONLINE; Jule Reimer, Redakteurin Wirtschaft und Gesellschaft, Deutschlandradio; Donata Riedel; Korrespondentin Finanz- und Wirtschaftspolitik, Handelsblatt; Ulrich Schäfer, Leiter Wirtschaftsredaktion, Süddeutsche Zeitung; Dieter Schnaas, Chefreporter, WirtschaftsWoche.

Informationen und Bewerbungsformular: http://ots.de/vwsZE



Quelle: ots/Deutsches Institut für Menschenrechte


#mehrMagazin
Back To Top