Foto: Bundesarchiv, Bild 183-J0608-0303-006 / CC-BY-SA 3.0
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Susann Scheller und Manuela Renk sind in Zinnowitz auf Spurensuche. In der einstigen DDR-Leistungssportschule an der Ostsee haben die beiden ehemaligen Sportgymnastinnen viele Wochen und Monate ihrer Kindheit zugebracht.

Es ist nicht auszuschließen, dass ein Teil der Anhängerschaft Trumps den Vorwurf des Wahlbetrugs ernst nimmt und glaubt, die amerikanische Demokratie notfalls auch mit Waffen verteidigen zu müssen.
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US-Wahl: "Es kann jetzt zu Gewalt kommen"

Als sie mit neun Jahren an die Kinder- und Jugendsportschule in Halle/Saale kamen, waren sie noch voller Stolz und Leidenschaft für ihren Sport. Aber sie wurden wie viele andere Opfer massiver psychischer, physischer und sexualisierter Gewalt. Sie waren noch Kinder und gingen für viele Wochen ins Trainingslager nach Zinnnowitz. Sie hatten nur sich selbst, ihre Elternhäuser waren weit weg. Die Vertrauenspersonen waren Trainer, Ärzte und Betreuer, aber für diese stand der Erfolg im Vordergrund.

Susann Scheller und Manuela Renk berichten von Medikamenten, die sie einnehmen sollten. Von mangelnder Ernährung, um dem fragwürdigen Idealbild in der Rhythmischen Sportgymnastik nahe zu kommen. Heute brauchen die beiden Frauen therapeutische Unterstützung, um ihr Leben zu meistern. Es dauerte Jahrzehnte bis sie den Mut fanden sich öffentlich zu äußern.

In der Nordmagazin-Zeitreise am Sonntag, 18. Dezember, um 19.30 Uhr, berichten Sie von ihren Erlebnissen. Ausserdem werden die ersten Ergebnisse einer Studio der Universität Greifswald zu den Spätfolgen des DDR-Leistungssports vorgestellt - mit erschütternden Erkenntnissen.

Sendetermin: Sonntag, 18. Dezember 2016 | 19.30 Uhr I NDR Fernsehen



Quelle: NDR


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