Vogelperspektive auf das Firmengelände des Familienunternehmen Sladek in Schönau.
Vogelperspektive auf das Firmengelände des Familienunternehmen Sladek in Schönau. Foto: ZDF/Esteban Garzon
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Im Kampf gegen die Klimaerwärmung ist erneuerbare Energie unabdingbar. Doch dazu müsste das Energiesystem konsequent umgebaut werden. Und das ist eine gigantische Herausforderung, wie die ZDF-Dokumentation "Zwischen Wunsch und Wirklichkeit – Wie realistisch ist die Energiewende?" am Donnerstag, 3. August 2017, 22.15 Uhr, aufzeigt.

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Der Film von Birgit Tanner beleuchtet an verschiedenen Beispielen, wo die Hindernisse für Energiewende derzeit liegen und welche Modelle sich als erfolgreich erwiesen haben. Darüber hinaus stehen die Prioritäten der Parteien bei der Umsetzung der Energiewende im Blickpunkt.

Beispiel Windenergie: 25 Gigawatt müssten pro Jahr zusätzlich produziert werden, um die Energiewende im Zeitplan zu halten und die deutschen Klimaschutzziele zu erfüllen. Doch tatsächlich gibt es gerade einmal 2,5 Gigawatt neuen Windstrom. An den Windkraftanlagen-Herstellern liegt es nicht, dass es so wenig ist. Die Bundesregierung selbst tritt bei der Energiewende aus Kostengründen auf die Bremse. Das muss nicht so bleiben, denn im September wird neu gewählt. Die Vorschläge zur Energiewende sind dabei so unterschiedlich wie das politische Spektrum der zur Wahl stehenden Parteien.

Was bedeutet das für die Bürgerinnen und Bürger? Schließlich zahlen sie die Energiewende, nicht nur durch die Umlage für erneuerbare Energien. Eine Blaupause für die Energiewende gibt es nicht. Diese Erkenntnis setzt sich immer mehr durch.



Quelle: ZDF


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