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Inhalte im Bereich: Menschen



Die Royals machen es vor: Ist man(n) noch so nobel oder männlich, und mag die Krankheit noch so tabu sein, das Beste ist, darüber zu sprechen. Und sich Hilfe zu suchen. Der König zeigt, wie es geht.
18. Jan. 2024
Musterbeispiel
Wer hätte ahnen können, dass ausgerechnet die Monarchie einmal zu einem Musterbeispiel gesellschaftlichen Fortschritts wird? Allen voran der eher konservativ anmutende König Charles III.

Anders ist überzeugt: "Würden die russischen Medien über die Wahrheit dieses Krieges berichten, dann würden die meisten Russen sagen: Nein, das geht nicht, das wollen wir nicht. Aber sie werden manipuliert, und wenn eine Oma in Irkutsk nur durch das russische Staatsfernsehen informiert wird, dann ist der Westen für sie eben das Böse.
27. Mai 2022
Thomas Anders
Popmusiker Thomas Anders (59) glaubt nicht, seine russischen Fans durch die Absage seiner Tournee durch Russland und die Ukraine nach dem Kriegsausbruch verprellt zu haben: "Und wenn einige dabei sind, die sich vor den Kopf gestoßen fühlen, dann ist es eben so.

"Wir sind uns bei den Grünen einig, dass wir angesichts des Angriffskrieges, der leider von Russland begonnen wurde, keine andere Möglichkeit sehen, als die Verteidigungsfähigkeit der Ukraine zu stärken. Und das heißt: Wir müssen denen Waffen liefern - auch schwere Waffen", sagt Hofreiter
20. Mai 2022
Anton Hofreiter
Der Grünen-Politiker und Vorsitzende des Europaausschusses im Bundestag, Anton Hofreiter, sieht keinen Widerspruch zwischen dem Pazifismus seiner Partei und der Forderungen nach Waffenlieferungen an die Ukraine.

Mit der Einwilligung zur Lieferung schwerer Waffen entfernten sich die Grünen heute von den Grundsätzen der Friedensbewegung, so Ströbele.
13. Mai 2022
Hans-Christian Ströbele
Grünen-Mitgründer Hans-Christian Ströbele mahnt zu mehr Augenmaß in der Debatte über die Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine.

Mit der Einwilligung zur Lieferung schwerer Waffen entfernten sich die Grünen heute von den Grundsätzen der Friedensbewegung, so Ströbele.
13. Mai 2022
Nuklearmacht Deutschland
Sicherheitsexperte Wolfgang Ischinger (76) hält angesichts des anhaltenden Kriegs in der Ukraine nichts davon, dass Deutschland eine Nuklearmacht wird.

"Für die Zukunft glaube ich, dass dieser Krieg sehr viel ändern wird. Das heißt zum Beispiel, dass es eine Grenze geben wird zwischen Ost und West wie wir sie hatten", sagte Nida-Rümelin
6. Mai 2022
Julian Nida-Rümelin
Der Philosoph und frühere Kulturstaatsminister Julian Nida-Rümelin erwartet in Folge des russischen Angriffs auf die Ukraine einen neuen Kalten Krieg.

Wenn diese Waffenlieferungen zunächst abgelehnt wurden, weil das Risiko der Eskalation zu einem Weltkrieg mit Einsatz von Atomwaffen befürchtet worden sei, müsse eine Wende begründet werden, warum das Risiko in Kauf genommen werde oder nicht mehr bestehe und ob es dazu neue Erkenntnisse gebe und welche, kritisierte der Grünen-Politiker.
2. Mai 2022
Christian Ströbele
In der Diskussion um weitere Waffenlieferungen an die Ukraine hat Grünen-Ikone Hans-Christian Ströbele die eigene Parteispitze zu einem maßvollen Vorgehen aufgerufen.

"Der völkerrechtswidrige Krieg Russlands gegen die Ukraine hat uns mehr als durcheinandergeschüttelt, nicht bestätigt. Wir müssen das zur Kenntnis nehmen und dürfen nicht versuchen, alte Einstellungen unter Umschiffung dieser Tatsache irgendwie hinüberzuretten", erklärte Gysi.
28. Apr. 2022
Gregor Gysi
Der frühere Linksfraktionschef Gregor Gysi hat nach Veröffentlichungen des "Spiegel" über mutmaßliche sexuelle Übergriffe in der Linkspartei schwere Vorwürfe gegen das Hamburger Nachrichtenmagazin erhoben.

Schon jetzt werden Kriegsverletzte in Sachsen-Anhalt versorgt. Das Bergmannstrost-Klinikum in Halle behandelt drei Menschen aus umkämpften ukrainischen Gebieten stationär. Weitere 18 Personen seien in ambulanter Behandlung.
27. Apr. 2022
Wolfgang Ischinger
Der langjährige Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, mahnt nach der Zusage der Lieferung von schweren Waffen an die Ukraine mehr diplomatische Bemühungen an, um eine Friedenslösung zu erzielen.

Olena Selenska lebt mit der Angst, ein Anschlagsziel russischer Kommandos zu sein. Auf die Frage, wie sie mit der ständigen Bedrohung umgehe, sagt sie: "Dass meine Familie und ich gejagt werden, kommt mir vor wie ein schlechter Actionfilm.
30. März 2022
Olena Selenska
Olena Selenska, die Ehefrau des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, wünscht sich im Interview mit der Wochenzeitung DIE ZEIT von Elke Büdenbender, der Frau des Bundespräsidenten, Hilfe bei der Versorgung und Evakuierung schwerkranker ukrainischer Kinder.