Foto: Manfred Werner - Tsui / CC-BY-SA-3.0 (via Wikimedia Commons)
 1-2 Minuten Lesezeit  328 Worte im Text  Vor mehr als einem Jahr

Stuttgart (ots) - Roboter sind im produzierenden Gewerbe bereits Standard, allen voran in der Autoindustrie. Aber auch in Privathaushalten halten sie bereits Einzug. 72 Prozent der Deutschen können sich die Anschaffung eines Roboters als Haushaltshilfe vorstellen. Unter den jungen Deutschen unter 35 Jahren sind es sogar 85 Prozent. Das sind Ergebnisse einer Umfrage von CreditPlus unter 1.000 Bundesbürgern ab 18 Jahren.

"Der Kampagnenleiter hat mir berichtet, dass der Spot nicht genutzt wird", sagte Scholz im Interview.
Foto: Dirk Vorderstraße / CC BY 2.0 (via Flickr)

Umstrittenes Wahlkampfvideo mit Laschet-Vertrautem "wird nicht genutzt"

Die meisten Roboterinteressierten würden sich vom technischen Helfer das leidige Staubsaugen abnehmen lassen (68 Prozent). Jeder Zweite würde den Roboter zum Fußboden wischen einsetzen. Etwas weniger sehen darin einen idealer Fensterputzer (47 Prozent).

Deutlich weniger Bürger können sich Roboter zum Blumengießen (15 Prozent), zum Aufräumen (12 Prozent) und als Butler (9 Prozent) vorstellen.

"Haushaltsroboter werden aufgrund des technologischen Fortschritts in wenigen Jahren in Deutschlands Privathaushalten Einzug halten.

Selbstfahrende Staubsauger und automatische Fensterputzsysteme gibt es bereits. Der Run auf intelligente Küchenmaschinen wie den Thermomix zeigt, dass auch Kochroboter eine Chance haben, sich zu etablieren", sagt Jan W. Wagner, Vorstandsvorsitzender der CreditPlus Bank. "Eine wichtige Zielgruppe sind die Senioren von morgen, die in ihren eigenen vier Wänden wohnen bleiben möchten. Hier können sich bisher zwar nur zwei Drittel einen Haushaltsroboter vorstellen - doch wie bei anderen technischen Geräten werden es Kinder und Enkel sein, die solche Neuerungen in dieser Zielgruppe etablieren und Akzeptanz schaffen."

Kühlschrank beliebtestes herkömmliches Haushaltsgerät

Solange Roboter noch Zukunftsmusik ist, setzen die Deutschen auf altbewährte Haushaltsgeräte. Am wenigsten verzichten könnten sie auf ihren Kühlschrank. 35 Prozent der Befragten halten dieses Haushaltsgerät für absolut notwendig. Dahinter folgt die Waschmaschine mit 28 Prozent. Unter den Frauen sind es sogar 33 Prozent, unter den Männern dagegen nur 23 Prozent. Elf Prozent würden eher auf Kühlschrank oder Waschmaschine verzichten, aber keinesfalls auf die Kaffeemaschine. Am wenigsten benötigt werden Geschirrspüler, Backofen (jeweils fünf Prozent), Mikrowelle, Trockner (jeweils drei Prozent) und Bügeleisen (zwei Prozent).

An der Umfrage "Wohnen und Leben 2015" der CreditPlus Bank AG haben sich 1.007 Bundesbürger ab 18 Jahren beteiligt. Die Befragung wurde im August 2015 durchgeführt.



Quelle: CreditPlus


#mehrMagazin
Die Pandemie hat für Piet Smiet konkrete Mängel offengelegt, "zum Beispiel der digitale Zustand unserer Schulen". Zudem sei Arbeitgebern aufgefallen, dass das Homeoffice eine valide Option ist.
Foto: Tomasz Niemiec / CC BY-ND 2.0 (via Wikimedia Flickr)

Youtuber Piet Smiet: "Wir waren sehr dumm"

Gaming-Star Piet Smiet bereut seine rüde Sprache in früheren Videos. Der "Neuen Osnabrücker Zeitung" sagte der Youtuber, er schäme sich für die Grölerei in manchen Sequenzen. "Was wir uns da, wenn...
Auf die Ära der Kanzlerin Merkel schaut der ehemalige Thomaner-Chorsänger mit einem lachenden und einem weinenden Auge.
Foto: JCS / CC BY-SA 3.0 (via Wikimedia Commons)

Ich weine manchmal, wenn ich die SPD betrachte

"Die Prinzen"-Sänger Sebastian Krumbiegel hadert derzeit etwas mit der SPD. "Ich bin ein alter sozialdemokratisch sozialisierter Mensch. Deswegen weine und verzweifle ich manchmal, wenn ich die SPD...
Die Natur schert sich einen Dreck um jahrzehntelange Planungs- und Entscheidungsprozesse.
Foto: Matt Palmer

Alarmschrei der Wissenschaft

Der Bericht des Weltklimarates ist ein Alarmschrei! Die Wissenschaftlern haben letzte Zweifel daran ausgeräumt, dass der globale Temperaturanstieg durch menschliches Handeln und das Verbrennen von...
Nach den Worten von Juli Zeh geht es jetzt darum, Freiheit und Sicherheit in einer offenen Gesellschaft wieder neu ins Gleichgewicht zu bringen.
Foto: Sven Mandel / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)

Wir müssen die Freiheit schützen, in Fragen der Pandemie in der Minderheit zu sein

Schriftstellerin Juli Zeh wirbt für Toleranz im Umgang mit unterschiedlichen Haltungen zur Corona-Politik der Bundesregierung. "In der Diskussion um die richtigen Maßnahmen gegen die Pandemie führt...
Zu seinem aktuellen Werk "Doch das Böse gibt es nicht" erklärte er: "In diesem Fall habe ich etwas anderes gemacht und den Film in Episoden unterteilt, weil man im Iran für Kurzfilme viel leichter Drehgenehmigungen bekommt.
Foto: Ipadakam / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)

Berlinale-Sieger Rasoulof hat die iranische Zensur mit Bluffs ausgetrickst

Berlinale-Sieger Mohammad Rasoulof greift im Ringen mit der Zensur seiner Heimat Iran zu Tricks. "Natürlich helfen die technischen Möglichkeiten, die Zensur zu umgehen, man kann zum Beispiel mit...
Juso-Chefin Jessica Rosenthal verteidigte den Spot. "Es ist völlig richtig, die Rolle von Herrn Liminski massiv zu kritisieren".
Foto: Dmitriy Gutarev

Deutsche Bischofskonferenz nennt SPD-Werbespot "unangemessen"

Die Deutsche Bischofskonferenz hat den Wahlspot der SPD kritisiert, der den katholischen Glauben eines Mitarbeiters von NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) thematisiert. Der "Umgang mit der...
Immerhin darf angenommen werden, dass Cyberversicherer auch über einiges an IT-Sicherheits-Know-how im eigenen Haus verfügen.
Foto: Fábio Lucas

Die doppelte Cybergefahr

Die Haftpflichtkasse aus Roßdorf in der Nähe von Darmstadt ist mit rund 200 Mill. Euro Beitragsvolumen ein kleines Licht im Multimilliardenmarkt der deutschen Versicherungswirtschaft. Seit Mitte...
Back To Top