Elon Musk, Tesla Fabrik in Fremont (CA, USA)
Elon Musk, Tesla Fabrik in Fremont (CA, USA) Foto: Maurizio Pesce / Flickr (CC BY 2.0)
 1 Minute Lesezeit  197 Worte im Text  Vor mehr als einem Jahr

Eines muss man Elon Musk lassen: Die Marketing-Klaviatur spielt der Gründer des Tesla-Unternehmens geradezu perfekt. Er hat es in den vergangenen Jahren mit immer neuen Ankündigungen geschafft, Begehrlichkeiten zu wecken und das Interesse an seinen Elektroautos und auch seinen Ideen extrem hoch zu halten.

Besonders lange dauert dabei die sogenannte Kundenphase von der Antragstellung bis zum Eingang der vollständigen Antragsunterlagen.
Foto: succo / CC0 (via Pixabay)

Arbeitslosengeld: Im Schnitt 49 Tage von Antragstellung bis Auszahlung

Rückschläge, von denen es einige gab, haben dem Ruf Teslas dabei nicht geschadet. Eher das Gegenteil ist der Fall. Wie anders ist es sonst zu verstehen, dass nun weltweit 115 000 potentielle Käufer bereit sind, 1000 Dollar Anzahlung für ein Elektroauto zu leisten, das frühestens Ende 2017 auf den Markt kommen soll. Frühestens. Denn nach den Erfahrungen von den hochpreisigen E-Mobilen Tesla S und Tesla X (bei uns in diesem Jahr im Handel) dürfte sich der Start deutlich weiter nach hinten verschieben. Wenn es Musk aber tatsächlich gelingt, das Model 3 zum angekündigten Preis von etwas mehr als 30 000 Euro anzubieten, dazu noch die Fehlerquelle gering zu halten, dann könnte das tatsächlich zum langfristigen Erfolg der Marke und auch zu einer größeren Akzeptanz der E-Mobilität führen. Doch bisher hat Tesla mit der Produktion von größeren Stückzahl keine Erfahrung. Musk wird sich nun beweisen müssen.



Quelle: ots/Westfalen-Blatt


#mehrMagazin
Der Coradia iLint ist weltweit der erste Personenzug, der mit einer Wasserstoff-Brennstoffzelle betrieben wird, die elektrische Energie für den Antrieb erzeugt.
Foto: Erich Westendarp

Nachhaltige Wasserstoffinfrastruktur gelingt nur mit Ausbau der Erneuerbaren

Der Aufbau einer nachhaltigen Wasserstoffinfrastruktur in Deutschland kann nach Auffassung von EWE-Chef Stefan Dohler nur gelingen, wenn gleichzeitig Erneuerbare ausgebaut werden. Das sagte Dohler...
Back To Top