James Irwin, Mondlandung Apollo 15
James Irwin, Mondlandung Apollo 15 Foto: WikiImages / CC0 via Pixabay
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"Postfaktisch" und kein Ende ... Auch und gerade für die Wissenschaft stellt sich die Frage, was man gegen das Ignorieren, Leugnen und Verzerren von Fakten und die inzestuöse Verbreitung von Falschmeldungen in den "Filterblasen" und "Echokammern" der (sozialen) Medien unternehmen kann und soll. APA-Science hat sich für das aktuelle Dossier unter Forscherinnen und Forschern umgehört, die den Umgang mit kontroversiellen Themen gewohnt sind.

Insgesamt liegt der Anteil der Niedriglohnbeschäftigten bei 19,3 Prozent.
Foto: Engin Akyurt

Aus dem Soli wird die Corona-Abgabe

Der Kampf gegen "Fake News" beschäftigt mittlerweile bereits die EU-Kommission in Brüssel. Aber auch Plattformen wie Mimikama widmen sich dem Aufspüren von Falschmeldungen, ebenso wie technische "Lügendetektoren", die gerade in Entwicklung stehen. Aber auch die Wissenschaftergemeinde will offenbar einen möglichst offensiven Ansatz verfolgen, um gegen die Verdrehung und Verfälschung von Fakten vorzugehen - wie etwa der Gastkommentar von der Wissenschaftsforscherin Helga Nowotny belegt, die kürzlich auch die Keynote beim diesjährigen APA-Science Event gehalten hat (Nachlese unter: [http://go.apa.at/CuByPaul]).

Expertinnen und Experten aus den Bereichen Stammzellforschung, Grüne Gentechnik, Kernenergie, Homöopathie und Impfen erklären im Dossier, wie sie die medial geführten Diskussionen zwischen Fakten und Mythen wahrnehmen - und wie man gegen Falschmeldungen auftreten sollte.

Das gesamte Dossier lesen Sie unter: [http://science.apa.at/dossier/postfaktisch]



Quelle: ots/APA


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