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Die Bundesministerin der Verteidigung Ursula von der Leyen wird in der nächsten Woche die Definition für den Begriff Veteran der Bundeswehr bekanntgeben und prüft aktuell die Betreuungsmaßnahmen auszuweiten.

"Deutschland sollte fest an der Seite Frankreichs und Österreichs stehen und dies deutlicher artikulieren", sagte Kuhle
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Deutschland muss im Kampf gegen Islamismus deutlicher werden

"Diese Entscheidung ist historisch in der 60-jährigen Geschichte der Bundeswehr und gibt unserer Gesellschaft die Möglichkeit, einen zeitgemäßen und modernen Umgang auch mit ehemaligen Einsatzsoldaten zu suchen", sagt Christian Bernhardt, Vorsitzender des Bundes Deutscher Veteranen e.V. (BDV).

Der BDV hat im Vorfeld mit allen Fraktionen des Deutschen Bundestages Gespräche geführt. Auch mit dem Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V. und dem Deutschen Bundeswehrverband e.V. hat der seit 2010 bestehende Verband in der Frage gut zusammen gearbeitet. Auf Initiative des CDU - Bundestagsabgeordneten und Berichterstatters für Veteranen Wilfried Lorenz wurden zwei Anträge zum Thema im Verteidigungsausschuss beraten und sind mittlerweile beschlossen worden.

"Nur gemeinsam werden wir die Veteranenkultur in Deutschland zukunftsfähig gestalten können", kommentiert Bernhard Drescher, zweiter Vorsitzender des BDV.

Schon seit fünf Jahren unterstützt der BDV Soldaten und Veteranen der Bundeswehr in ganz Deutschland. Er hat sich schon lange dafür eingesetzt, für diese umfangreiche Aufgabe den politischen Überbau zu schaffen. Bernhardt abschließend: "Das nun vorliegende Fundament stärkt unsere gemeinsame, wichtige Arbeit und ist ein sichtbares Zeichen an alle Veteranen der Bundeswehr."



Quelle: ots / Bund Deutscher Veteranen


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