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Es ist eine Gefahr, die schleichend daherkommt und von den deutschen Sicherheitsbehörden lange Zeit nicht wirklich ernst genommen worden ist. Es geht um die sogenannten Prepper, die sich zum Teil ganz legal bis an die Zähne bewaffnen und mitten unter uns leben.

Warum stopfen nicht alle Klugen und Mutigen ihre Traumprojekte in Briefumschläge und reichen sie bei den Förderbehörden ein?
Foto: Jörg Peter Rademacher

Es geht nicht um Schönheit

Diese Szene gibt es schon Jahrzehnte. Aber viel zu lange wurden die Prepper als harmlose Spinner und Verrückte abgetan, denen man keine besondere Beachtung schenkte. Ähnlich dachte man auch über die Reichsbürger, bis diese mit gewalttätigen Aktionen aus dem Untergrund plötzlich ins Licht der Öffentlichkeit traten und man sich mit großem Entsetzen fragte: Wo kommen die denn auf einmal her?

Nun scheinen sich die Konturen beider Bewegungen zunehmend zu verwischen. Ein wirkliches Erfassungssystem über radikale Prepper haben bislang jedoch weder Polizei noch Nachrichtendienste. Vielmehr werden eher rudimentär Erkenntnisse über die Prepper-Szene zusammengefasst. Daher wundert es auch nicht, dass sie im aktuellen Verfassungsschutzbericht des Bundes nicht mehr auftauchen.



Quelle: ots/Rheinische Post
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