Foto: Free-Photos / CC0 (via Pixabay)
 1 Minute Lesezeit  143 Worte im Text  Vor mehr als einem Jahr

Die Hitzeschäden auf deutschen Autobahnen sind in diesem Jahr offenbar weniger dramatisch ausgefallen als befürchtet. Wie die "Saarbrücker Zeitung" (Samstag) berichtet, wurden dem Bundesverkehrsministerium von den Straßenbauverwaltungen der Länder bis Ende August Risse, Schlaglöcher und Aufwölbungen auf Abschnitten von neun Autobahnen gemeldet.

So bleibt das SGE ein für Berlin ziemlich teures neues Instrument in der Arbeitsmarktpolitik.
Foto: Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC-BY-SA 3.0

Umdenken ist dringend geboten

Betroffen waren demnach die A 9, A 10, A 29, A 92, A 7, zweimal die A 1 sowie die A 11 und die A 15. Laut Mministerium kam es in diesem Sommer zu keinen "längerfristigen" Sperrungen von Autobahnen, wie es in der Antwort auf eine Anfrage der FDP heißt. Zum Vergleich: Im Jahr 2015 wurden 19 Strecken mit Schäden erfasst.

FDP-Verkehrsexperte Oliver Luksic sagte der "Saarbrücker Zeitung", die letzten heißen Sommer hätten den Fahrbahnen dennoch vieles abverlangt. Es brauche daher "ein großflächiges Sanierungsprogramm für die Autobahnen, um sie wieder in Schuss zu bringen", so Luksic.



Quelle: ots/Saarbrücker Zeitung
#mehrNachrichten
Back To Top