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Zahlreiche Nachfragen zum Verbreitungsstand von Sprengstoff- und Bombenbauanleitungen im Internet führen zu einem außerplanmäßigen Update zum derzeitigen Stand einer Langzeitstudie zur Verbreitung von Sprengstoff- und Bombenbauanleitungen in Datennetzen. Bis zum 25.07.2016 sind weltweit 5.196.318 Sprengstoff- und Bombenbauanleitungen bekannt, von denen bis zu 1.038.459 auf Systemen in Deutschland gespeichert sind.

Eine von den Arbeitgeberverbänden eingesetzte Kommission zur Zukunft der Sozialversicherung hatte zuvor betont, nur mit konsequenten Reformen und teils unbequemen Maßnahmen könne erreicht werden.
Foto: skeeze / CC0 (via Pixabay)

Höheres Renteneintrittsalter völlig inakzeptabel

Einzelprüfungen der analysierten Sprengstoff- und Bombenbauanleitungen ergaben, dass zum Nachbau der Anleitungen die notwendigen Ausgangsstoffe sehr einfache Grundstoffe sind, die auflagenfrei in Deutschland angeboten werden. Der Herstellungspreis pro 1 Kilo Sprengstoff liegt bei 15 Euro. Insbesondere die große Anzahl an Videoanleitungen zur Herstellung von Sprengstoffen als auch zur Herstellung von Rohrbomben mit Funk-, Mobiltelefon- und GPS-Zündung stellen einen hohen Gefährdungsgrad dar.

"Wer Sprengstoff- und Bombenbauanleitungen per Internet und Deep Internet verbreitet, nimmt zeitgleich die Verletzung oder den Tod anderer Menschen billigend in Kauf. Menschen, die Sprengstoff- und Bombenbauanleitungen per Internet und Deep Internet veröffentlichen handeln verantwortungs- und gewissenslos", so Bert Weingarten, Vorstand der PAN AMP AG.

Die PAN AMP AG analysiert und bewertet die Verbreitung von Sprengstoff- und Bombenbauanleitungen in Datennetzen seit 1998 per Robot-Technologie und warnt vor den Gefahren, die durch den Nachbau der Anleitungen entstehen.



Quelle: ots/PAN AMP


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