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Extrem ist ein Rechter wie Björn Höcke, der vor seiner AfD-Karriere Kinder an einer hessischen Gesamtschule unterrichtete. Auch in Geschichte.

Es brauche nun "klare Kriterien dafür, wann für wen die Freiheit zurückkehren kann", betonte der SPD-Fraktionsvorsitzende.
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Der hessische Kultusminister will nun alles dafür tun, dass Höcke seine Sicht auf die Geschichte nur noch auf Parteitagen, aber nie wieder in Klassenräumen verbreiten darf. Es wäre schön, wenn das gelänge. Und es ist ja fast rührend, dass Höcke nach den klaren Worten des Ministers nun jammert, sein Dienstherr dürfe so nicht über ihn reden. Schreckt Höcke doch vor nichts zurück, wenn es darum geht, über andere zu reden. Sicher, der Radikalenerlass der 70er Jahre war falsch. Aber es beschleicht einen doch der Gedanke, dass ein Erlass gegen sich selbst bemitleidende Extremisten, die Lehrer bleiben wollen, eine gute Sache wäre.



Quelle: ots/Mitteldeutsche Zeitung


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