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Nach Massakern in den USA: Bartsch nennt Trump "Botschafter des rechten Hasses"

Nach den neuen schweren Schusswaffenattacken in den USA wächst auch in Deutschland die Kritik an US-Präsident Donald Trump. Dietmar Bartsch, Fraktionschef der Linken im Bundestag, sagte der "Neuen Osnabrücker Zeitung": "Die ekelhafte Hetze, die Donald Trump gegen Minderheiten, Migranten und politische Gegner betreibt, befördert ein Klima, in dem solche Taten befördert werden. Präsident zu sein bedeutet nicht Botschafter für rechten Hass und niederträchtige Gewalt zu sein."

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Themen.
Donald Trump
Donald Trump
Foto: Gage Skidmore / CC BY-SA 2.0 (via Wikimedia Commons)

Nach den neuen schweren Schusswaffenattacken in den USA wächst auch in Deutschland die Kritik an US-Präsident Donald Trump. Dietmar Bartsch, Fraktionschef der Linken im Bundestag, sagte der "Neuen Osnabrücker Zeitung": "Die ekelhafte Hetze, die Donald Trump gegen Minderheiten, Migranten und politische Gegner betreibt, befördert ein Klima, in dem solche Taten befördert werden. Präsident zu sein bedeutet nicht Botschafter für rechten Hass und niederträchtige Gewalt zu sein."

Es gebe keine Entschuldigung für die unfassbaren Verbrechen, die menschenverachtenden Morde in Texas und Ohio, so Bartsch weiter. Er betonte: "Das sind die Taten Wahnsinniger."

In einem Einkaufszentrum in der texanischen Grenzstadt El Paso hatte am Samstag ein 21-Jähriger insgesamt 20 Menschen erschossen. 13 Stunden später tötete ein 24-Jähriger in Dayton im Bundesstaat Ohio neun Menschen. Bei dem festgenommenen Angreifer von El Paso wird ein rassistisches Motiv vermutet, die Justizbehörden sprechen von "inländischem Terrorismus". Der 21-Jährige soll ein Online-Manifest veröffentlicht haben, in dem von einer "hispanischen Invasion" die Rede ist.



Quelle: ots/Neue Osnabrücker Zeitung

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