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STELLUNGNAHME: Dringender Handlungsbedarf an der Rüstungsaltlast "Werk Kiefer" in Herzberg am Harz

Foto: Archiv BUND

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STELLUNGNAHME: Dringender Handlungsbedarf an der Rüstungsaltlast "Werk Kiefer" in Herzberg am Harz

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Stellungnahme: Dringender Handlungsbedarf an der Rüstungsaltlast "Werk Kiefer" in Herzberg am Harz - Presseerklärung des Landkreises Osterode am Harz (Erster Kreisrat Gero Geißlreiter).

"Wasserrechtlich besteht derzeit kein Handlungsbedarf, weil eine Gefahr für das Grundwasser nicht vorliegt. Das haben entsprechende Untersuchungen, darunter auch ein Strömungsversuch mit gefärbtem Wasser, eindeutig gezeigt. Die Vermutung des Gutachters Dr. Molde konnte mithin nicht durch Tatsachen belegt werden.

Was die Bodenkontamination anbelangt, sind IVG und das Land Niedersachsen in Verhandlungen; der Vertragsentwurf sieht eine bevorzugte Behandlung des Altlastenstandorts 'Pfingstanger' vor. Nach Auskunft des Ministeriums sind die Verhandlungen bereits in der Endphase.

Nach alledem sehe ich weder rechtlich noch tatsächlich eine Rechtfertigung für irgendwelche Eilmaßnahmen der Behörde."

Landkreis Osterode am Harz -Der Landrat-

Mit freundlichen Grüßen

In Vertretung:
Gero Geißlreiter - Erster Kreisrat

Herzberger Str. 5, 37520 Osterode am Harz; Tel.: 05522 960-103, 0151 43203635, Fax: 05522 960-123

141 Wörter im Bericht.

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